Kinder im Lebenslauf – so mach ich das

Kinder im Lebenslauf – so mach ich das

Vor einigen Tagen telefonierte ich mit meiner Schwester, die gerade dabei ist, ihren Lebenslauf auf den aktuellen Stand zu bringen. Ich habe vor einigen Monaten ein Webinar zum Thema „Crashkurs Bewerbung“ gemacht – über das ich ihr erzählte. Irgendwann kamen wir auf das Thema „Kinder im Lebenslauf“. Kinder erwähnen? Kinder aus dem Lebenslauf draußen lassen? Gar nicht so einfach. Deshalb dachte ich, ich erzähle Euch einfach mal wie ich das mache.

 

Kinder im Lebenslauf – so mach ich das

 

Als ich nach der Geburt meines dritten Kindes entschied, den Job zu wechseln war ich das erste Mal an dem Punkt, an dem ich mich fragte, ob ich meine Kinder im Lebenslauf erwähnen möchte.
Nach einer langen Diskussion mit der Personalabteilung hatte ich durchgesetzt, dass das Wort Teilzeit nicht in meinem Arbeitszeugnis vorkommen würde. So war es am Ende für mich eine logische Schlussfolgerung, dass ich meine Kinder nicht in meinem Lebenslauf erwähnen werde.

Der Lebenslauf – ich und meine berufliche Laufbahn

Meine Kinder sagen nichts über meine beruflichen Qualifikationen aus? Dieser Überzeugung bin ich auch heute noch – 4 Jahre nachdem ich das erste Mal meine Kinder aus dem Lebenslauf entfernte. „Das stimmt nicht“, werden jetzt sicherlich viele sagen. Denn durch unsere Kinder erlernen wir Social-Skills, die uns oft kein Beruf in dieser Tiefe vermitteln kann wie ein Job. Prioritäten setzen, Flexibilität und Einfühlungsvermögen kann man nirgendwo so gut lernen wie als Eltern. Dem stimme ich vollkommen zu. Die Frage ist nur: Sieht das die Personalabteilung genau so?

Mein Lebenslauf – meine ersten Visitenkarte zum neuen Job

Mein Lebenslauf ist oftmals mein erster Kontakt mit meinem potentiellen neuen Arbeitgeber. Ich habe keine Ahnung, wie dieser wirklich tickt in Sachen Vereinbarkeit. Ich kenne die verantwortlichen Personen in der Personalabteilung nicht persönlich und kann diese und ihre Einstellungen nicht einschätzen. Daher war und ist mir das Risiko zu hoch, aufgrund meiner Mutterrolle einer Vorverurteilung zum Opfer zu werden. Denn der Fakt, dass ich Mutter von 3 Kindern bin, ist leider immer noch oft mit Vorurteilen verbunden. Wie unser Vereinbarkeitsmodell als Familie aussieht kann ein Lebenslauf und Anschreiben hierbei nicht vermitteln oder Vorurteilen entgegenwirken.

Was, wenn das Thema Kinder im Vorstellungsgespräch aufkommt?

Das nicht Erwähnen von Kindern in meinem Lebenslauf führt natürlich dazu, dass dies dann irgendwann im Laufe des Vorstellungsgespräches aufkommt. Z.B. wenn ich frage, wie es in Sachen Homeoffice und flexible Arbeitszeiten aussieht. Doch auch hier habe ich selbst in allen Vorstellungsgesprächen gute Erfahrungen gemacht. Auf die Frage: „Warum stehen denn ihre Kinder nicht in ihrem Lebenslauf“ antwortete ich wie selbstverständlich „Na, die sagen ja nichts über meine beruflichen Qualifikationen aus“ und schon war das Thema weitestgehendst erledigt. Sicherlich hilft hierbei auch eine Prise Selbstvertrauen und Humor, um dieses eventuell sensible Thema zu umschiffen. Wichtig für mich war immer: Authentisch bleiben und professionell – denn wie ich mit solchen Rückfragen und Situationen umgehe, spiegelt ja auch mein Verhalten im Job wieder.

Selbstvertrauen in Sachen Vereinbarkeit – auch im Lebenslauf und Vorstellungsgespräch

Grundsätzlich habe ich die Erfahrung gemacht, dass eine gesunde Prise Selbstvertrauen und Sicherheit im Vorstellungsgespräch gerade auch in Sachen Vereinbarkeit ein entscheidender Erfolgs-Faktor sind. Meine Kinder sind Teil meines Privat-Lebens und kein Problem. Ich bin nicht alleine für meine Kinder zuständig und lebe in einer modernen Partnerschaft. Mein Mann und ich sind beide berufstätig und überzeugt von diesem Lebensmodell. Wenn ich es schaffe, diesen Spirit überzeugt und wie selbstverständlich zu transportieren, nimmt auch das Gegenüber dies genau so wahr.

Vor kurzem saß ich in einem Gespräch, in dem mein Gegenüber von meinen Kindern wusste – sie aber mit keiner Silbe im Gespräch erwähnte. Nach einem sehr guten Austausch und der Übereinkunft zu einem Folgegespräch, meinte mein Ansprechpartner beim Verlassen des Besprechungsraumes: „Wie machen Sie das denn mit Ihren Kindern“ und ich antwortete „Wir haben tolle Betreuungsmöglichkeiten und sie haben ja auch noch einen Papa“ und die Reaktion darauf war „Ich habe auch eine Freundin mit drei Kindern. Die bekommt das auch so toll hin. Wenn das einem liegt, ist das nie ein Problem“. Und damit war das Thema Kinder in diesem Vorstellungsgespräch auch beendet.

Warum ich das schreibe?

Weil ich Euch Mut machen möchte zu Euch und Eurem Leben zu stehen. Smart mit dem Thema Kinder im Lebenslauf umzugehen und dennoch nicht darüber zu stolpern, wenn es im Vorstellungsgespräch zur Sprache kommt. Ihr seid tolle Mütter! Aber ihr seid auch toll in dem was ihr beruflich tut!
Glaubt an Euch – dann tut es auch Euer zukünftiger Arbeitgeber!

 

Weitere, spannende Artikel und Ansichten zum Thema Kinder im Lebenslauf:
Sophie von „Networkingmom“: Eine Bewerbung ist keine Lebensbeichte

Melanie von „Glücklich scheitern“: Warum ich meine Kinder erst aus dem Lebenslauf strich, und dann wieder rein schrieb

 

 

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Wofür ich dem Jahr 2016 dankbar bin

Wofür ich dem Jahr 2016 dankbar bin

Was war das nur für ein Jahr – dieses 2016. Weder langweilig, noch langsam oder eintönig. Eher schnell, anspruchsvoll und voll von Veränderungen und auch einigen unschönen Ereignissen. Doch auch, wenn es 2016 wirklich in sich hatte, so fühle ich mich am Ende des Jahres dennoch als Glückskind. Denn ich bin gesund. Und meine Familie auch. Ich bin dankbar.

 

Wofür ich dem Jahr 2016 dankbar bin

 

Zusammenhalt als Familie

Dieses Jahr 2016 war für uns als Familie hin und wieder eine echte Achterbahnfahrt. Von der Wochenendehe, in der mein Mann unter der Woche in Düsseldorf war – hin zum Jobwechsel in die Unternehmensberatung. Beruflich hat sich besonders für meinen Mann in 2016 viel geändert. Diese Veränderungen bedeuten auch immer Neues für uns als Familie, da sich damit unser Rhythmus ändert. Der Rhythmus, in dem wir als Familie uns bewegen und uns gemeinsam wohl fühlen. Diese Veränderungen waren nicht immer leicht – doch am Ende haben wir sie gemeistert. Weil wir zusammengehalten haben. An uns als Familie geglaubt haben und uns auf die Veränderungen eingelassen haben. So gehen wir aus dieser Erfahrung bestärkt hervor und haben für uns gelernt, dass wir auch solle Klippen meistern können, wenn wir nur zusammenhalten und ehrlich miteinander reden.

 

Gesundheit – that’s all that matters

Auch dieses Jahr hat mir mal wieder gezeigt, dass das wichtigste im Leben die Gesundheit ist. Neben vielen bekannten Persönlichkeiten, die in 2016 von uns gegangen sind – Miriam Pilau, Prince, Roger Cicero , Guido Westerwelle – ist mir besonders der Tod von Hannes nah gegangen. All der berufliche Erfolg, den angestrebten Wohlstand oder die Statussymbole nach denen wir oft steben sind vollkommen bedeutungslose, wenn wir nicht gesund sind. Deshalb bin ich unendlich dankbar, dass meine Familie, meine Schwestern, meine Eltern und meine Schwiegereltern alle gesund sind und hoffe, dass sie es noch lange bleiben.

 

Meine Heimat und seine Menschen

Auch politisch war 2016 ein sehr turbulentes Jahr. Die große Zahl der geflüchteten Menschen, die schutzsuchend zu uns nach Deutschland kamen. Die Wut, mit der einige deutsche Bürger diesen begegneten. Der Brexit. Die Anschläge von Paris und Berlin. Der Krieg in Syrien. Das Jahr 2016 war leider nicht immer ruhig und friedlich. Mit großer Besorgnis nahm ich war, dass es Menschen auch in meinem Umfeld gibt, die für den rechten Populismus zugänglich sind. Doch die Menschen, die einen wirklichen Unterschied machen sind größer und stärker. Die Geschichten von Geo und Thomas, von denen ich auf meinem Blog erzählte sind nur zwei davon. Gerne würde ich hier den Vortrag von Nico Lumma auf der 48 forward verlinken, die eine Brandrede dafür war, sich zu engagieren. Denn ich bin ebenso wie Nico davon überzeugt, dass wir in unserer Heimat und der Welt wirklich dann etwas ändern können, wenn wir uns alle ein wenig mehr einbringen in diese Gesellschaft.

Ich bin dankbar in einem freien Land geboren zu sein, in dem Frieden und Wohlstand herrscht. Denn dies in ein Privileg, das wir leider viel zu oft vergessen!

 

Mamanetzwerke – mein Rettungsanker

Gerade als unser Au Pair recht spontan entschied uns zu verlassen, war ich von heute auf morgen bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf auf mich allein gestellt. Denn mein Mann war unter der Woche beruflich in einer anderen Stadt. Unser Leben als Familie war auf die Unterstützung durch ein Au Pair ausgelegt – doch dieses war nicht mehr da. Gerade in dieser Zeit habe ich mal wieder gemerkt, wie wertvoll und unerlässlich mein Mamanetzwerk ist. Mütter, die ebenso wie ich versuchen, jeden Tag ihr Leben zwischen Familie und den alltäglichen Herausforderungen zu meistern. Mütter die mich unterstützt haben beim Abholen und Betreuen der Kinder, wenn ich beruflich verhindert war. Ohne nach dem „Warum“ zu fragen.

Ohne diese Unterstützung hätte ich die letzten Wochen nicht meistern können! Ich bin unglaublich dankbar für so viele tolle und starke Frauen in meinem Umfeld!

 

Suedtirol dankbar

Schwesternurlaub in Suedtirol

 

Meine Familie – mein Fels in der Brandung

Niemand  kennt mich so gut wie meine Mama. Ich brauche nicht viel sagen – und dennoch weiss sie immer, wie es mir wirklich geht. Als ich im letzten Drittel des Jahres am Ende meiner Kräfte war, war sie da, ohne dass ich darum bitten musste. Sie schickte Blumen als ich betrübt war, hörte zu und half mir, wenn ich mal nicht weiter wusste. Meine Mutter, der ich es als Kind nicht immer leicht gemacht habe, ist für mich heute meine beste Freundin, meine Vertraute und meine Stütze zu gleich! Auch meine große Schwester, die selbst den täglichen Vereinbarkeitswahnsinn meistert, war immer für mich da, wenn ich sie brauchte. Wir fuhren gemeinsam eine Woche in den Urlaub und erlebten wunderschöne Geschwisterzeit und führten ehrliche und offene Gespräche.
Diese Erlebnisse zeigten mir wieder einmal mehr, wie wertvoll und wunderbar meine Familie ist. Meine Familie ist und war mein Fels in der Brandung und ich bin unendlich dankbar, sie zu haben!

 

Gerade das Ende dieses Jahres war wirklich turbulent. Dennoch haben wir dies alles gemeistert. Als Familie. Als Team. Dafür bin ich unendlich dankbar. Dennoch ist klar, das dieser schnelle Takt mit der aktuellen anwesenden Anzahl an Schultern auf Dauer so nicht machbar sein wird. Unser Vereinbarkeits-Modell hat sich in den letzten drei Monaten stark gewandelt. Ich habe viel hinterfragt. Mich, meine Ziele und meine Wünsche. Ich bin noch zu keinem Ergebnis gekommen, doch ich weiss, dass wir gemeinsam an den Stellschrauben unseres Lebens drehen müssen, damit wir als Familie wieder ins Gleichgewicht kommen.

Und bis dahin bin ich einfach nur dankbar für all das, was ich bereits habe.

 

 

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KosmoBits: Der Einstieg ins Coding für Kinder

KosmoBits: Der Einstieg ins Coding für Kinder

Wir leben in einem digitalen Zeitalter. Überall drücken wir Knöpfe, bedienen Panels und lösen Befehle aus. Doch was steckt genau dahinter? Eine spannende Frage, die unser Großer (10 Jahre) immer häufiger stellt. Warum geht das Licht an, wann weiss der Toaster dass der Toast cross ist und wie funktioniert ein Handy? Zugegebenermaßen kann ich unserem Sohn selbst nicht auf all diese Fragen eine Antwort geben. Aber  die ersten Erfahrungen, die er mit dem KosmoBits Kasten machen konnte, haben ihm dabei geholfen, die Zusammenhänge besser zu verstehen.

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Die Zukunft unserer Kinder ist digital

 

Vor kurzem erzählte ich euch von unserem Umgang in Sachen Medienerziehung unserer Kinder. Da sowohl ich als auch mein Mann beruflich in Sachen Telekommunikation und Digitalisierung unterwegs sind, ist das Thema in unserem Familienalltag allgegenwärtig. Das Ganze seinen eigenen Kindern näher zu bringen ist dabei dennoch gar nicht so einfach.

Kürzlich erfuhr ich auf der 48forward – einer Zukunfts-Konferenz:

„70% aller Berufe die unsere Kinder ausüben werden gibt es heute noch gar nicht!“

Ein Satz der sowohl spannend als auch beängstigend zu gleich ist. Denn wie bringe ich meinen Kindern diese digitale Welt und das coden und programmieren näher? Die Firma Kosmos, hat sich hier was einfallen lassen:

 

KosmoBits – spielerisch Programmieren lernen

Gaming – Coding – Making

 

Der KosmoBits Experimentierkasten besteht aus drei Bausteinen. Dem Spielen, dem Programmieren und dem Anwenden. Das Ganze ist dabei so spielerisch aufgebaut, dass es nicht trocken und langweilig ist, sondern interaktiv und abwechslungsreich.

 

 

Programmieren lernen Kinder

Gaming:

Mit der KosmoBits App verbindet sich die Welt der Programmierung mit dem Gaming. Die App kann per Bluetooth gesteuert werden. Upgrades werden durch das Vervollständigen von Programmierungscodes erreicht. Mit den 4 Sensoren des KosmoBits Kastens erhält der Spieler Superkräfte.
Die App ist mit und ohne Controllpad spielbar – was mein Sohn auch gerne in seiner Medienzeit macht. Die App gibt es für Apple und Android.

 

Coding für Kinder beibringen

Coding:

Jetzt wird es schon etwas kniffliger. Der Microcontroller wird programmiert. Dies funktioniert mittels Arduino – der Entwicklungsumgebung des Controllers. In insgesamt 19 Projekten lernen die Kinder Schritt für Schritt ihrem Microcontroller mittels Programmierung Befehle zu erteilen. Alle Programmierschritte und Befehle werden hierbei kindgerecht erklärt. Die ersten beiden Projekte – Blink und Ausschalter  – habe ich mit meinem Sohn (10 Jahre) gemeinsam gemacht. Danach hat er sich langsam selbst an die Tastatur getraut.

Um den Microcontroller richtig zu programmieren, benötigt es Geduld und Genauigkeit. Ist in der Programmierung nur ein Buchstabe falsch, erscheint eine Fehlermeldung. Eine spannende Herausforderung wie wir finden.

 

 

Programmieren mit Aduino Einsteiger

Making:

Der Microcontroller lässt sich mittels der Arduino-Plattform zu vielen, tollen Dingen programmieren. Hierfür kommen die kleinen Sensorbots ins Spiel. Der Lichtsensor, der Schallsensor, der Bewegungssensor, der Temperatursensor und der Bewegungssensor. Mit dem Microcontroller und dem jeweiligen Sensor lassen sich daraus so witzige Sachen machen wie ein Schubladenwächter, der auf Lichtveränderung reagiert. Und mit dem Schallsensor  und der richtigen Programmierung wird aus dem Microcomputer ein Klatschschalter.

Besonders diese Projekte haben das Interesse meines Sohnes geweckt. Ich bin mir sicher, in den nächsten Wochen werden wir hier noch so einige Coding-Versuche vornehmen.

 

 

KosmoBits Erfahrung – unser Video

Ich habe Euch das Ganze zusammen mit meinem Sohn in einem Video zusammengefasst:

 

Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.
https://youtu.be/N8EBvFsopcU

Musik im Video by Musicfox

 

Unser Fazit – unsere Erfahrung mit dem KosmoBits Kasten:

Der KosmoBits Experimentierkasten ist für Kinder von 10 bis 16 Jahren geeignet. Mein Sohn ist 10 Jahre und hat mit meiner Unterstützung bereits in den ersten 2 Versuchen viel gelernt über technische Zusammenhänge, die Programmiersprache und Co. Er hatte sichtlich Spaß und die gemeinsame Zeit, die wir mit dem Schreiben der Arduino Befehle verbracht haben war toll. Der KosmoBits Kasten ist gerade jetzt in den kalten Wintertagen eine tolle Möglichkeit Entdecken, Lernen und gemeinsame Eltern-Kind-Zeit ideal miteinander zu kombinieren. Dabei ist gar nicht die App und das Gaming das, was meinem Sohn besonders Spaß gemacht hat, sondern das Erarbeiten und Verstehen von Zusammenhängen und Abfolgen.

Der KosmoBits Experimentierkasten ist damit sicher auch ein tolles Geschenk unter dem Weihnachtsbaum.

Die Bauteile des KosmoBits Experimentierkasten aus dem Hause Kosmos erscheinen mir alle sehr sauber verarbeitet und stabil. Sicher auch ein Grund dafür, warum der KosmoBits den Toy Award 2016 gewonnen hat. Selbstverständlich muss damit dennoch vorsichtig umgegangen werden – denn wenn ein Steckplatz oder eine Platine defekt sind funktionieren diese nicht mehr. Aber auch das zu Lernen ist sicher nicht verkehrt, oder 😉

Im Handel kostet der KosmoBits aktuell 112,99 Euro.

 

 

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*Dieser Beitrag ist im Rahmen einer Kooperation mit Kosmos entstanden, entspricht aber dennoch selbstverständlich meiner persönlichen Meinung.

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Herzmoment: Mein Sohn der Schauspieler

Herzmoment: Mein Sohn der Schauspieler

Seit einem Jahr besucht unser großer Sohn nun den Schauspielunterricht an einer Kinderschauspielschule in München. Ein Wunsch, den er damals äußerte, nachdem er an einem Theaterprojekt in der Schule teilgenommen hatte. Der Unterricht ist nicht auf das Einüben eines Theaterstückes ausgelegt, sondern auf das Erlernen von Schauspieltechniken und der Adaption dieser in das „echte Kinderleben“.

Der Ansatz hatte uns damals so gut gefallen, dass wir seither unseren Sohn jeden Freitag eine Stunden lang nach München fahren – dort eine Stunde warten, während des Theaterunterrichts – und ihn danach wieder nach Hause fahren.
Ein ganz schöner Aufwand für „nur“ ein Hobby werden viele denken! So dachte ich zu Beginn auch. Doch da es uns wichtig ist, dass unsere Kinder ihre ganz eigene Leidenschaft entwickeln für Dinge außerhalb der Schule, machten wir ihm den Besuch des Schauspielunterrichts möglich.

 

Schauspielunterricht für unseren Großen – es hat sich gelohnt

 

Nachdem die task Schauspielschule München einmal im Jahr einen Theaternachmittag im LEO 17 veranstaltet, für den die Kinder ihre Stücke selbst schreiben und inszenieren, war es gestern Abend so weit. Mein Sohn auf den Bretten die die Welt bedeuten.

task Schauspielschule München

Das Thema des Theaternachmittags „Augenblicke“

 

Bereits das erste Theaterstück traf den Nagel auf den Kopf! „Die Kindheit ist ein Augenblick Gottes“ war der Titel und die Kinder inszenierten in witzigen und eindringlichen Szenen wie oft sie „müssen“ und „sollen“ und „nicht dürfen“. Wie oft wir Erwachsenen die Regeln vorgeben und wie selten sie eigentlich einfach nur „sein“ dürfen.

„Im Land der inneren Kräfte“ erzählt die Geschichte von Emma. Wie es ist an eine neue Schule zu kommen und keine Freunde zu haben. Eine Reise in das Land der inneren Kräfte hilft Emma dabei selbstbewusst zu werden, Mut zu haben und dies auch auszustrahlen. Am Ende dieses Theaterstücks meinte mein Mittlerer : „Es wäre schön, wenn das so einfach wäre“. Dieser Satz hallte bei mir lange nach!

In „Das Zeitbüro“ scheint es ein ganz normaler Büro-Morgen zu werden. Die Mitarbeiter bearbeiten Anträge. Alles geht seinen gewohnten Gang. Doch auf einmal geht nichts mehr! Ein Hacker hat die Zeitkonten gehackt und die Freizeit der Erwachsenen geklaut. Die Kinder wollen gerne spielen – doch die Erwachsenen haben keine Zeit. Die Kinder wollen ein Buch lesen – doch die Erwachsenen haben keine Zeit.
„Wir haben doch keine Zeit, wir haben doch keine Zeit“ schallt es im Chor von der Bühne. Zum Glück schaffen es die Mitarbeiter des Zeitbüros, den Hacker zu überlisten und die Freizeit der Erwachsenen zurückzugewinnen.

Wir bekommen den Spiegel vorgehalten von unseren Kindern, die ihre Gefühle auf der Theaterbühne offenbaren.
Zusammen mit ihren Theaterlehrerinnen zeigen sie uns, was ihnen wichtig ist! Der Augenblick! Zeit!

Auch die weiteren vier Theaterstücke beschäftigen sich mit dem Thema Freundschaft, Mobbing, Glück und Unglück aus der Kinderperspektive und berühren und lassen uns reflektieren.

 

Uns Eltern wird ein Spiegel vorgehalten!

 

Unsere Kinder bitten uns, den Augenblick mehr zu genießen, zu entschleunigen und ihre Bedürfnisse und Ängste nicht aus den Augen zu verlieren. Dies tun sie auf eine ganz besondere Art und Weise, die mich sehr berührt.
Das unser Sohn die Möglichkeit hat, seine Wünsche und Ängste auf diese Art und Weise in einem geschützten Raum mit Freunden zu teilen und vorzutragen, bedeutet mir unglaublich viel.

Der Schauspielunterricht hat ihm geholfen, sich selbst ein Stückchen näher zu kommen. Am Leuchten in seinen Augen kann ich sehen, wie viel ihm das bedeutet. Das Selbstbewusstsein, das mein Sohn während der 20 Minuten auf der Bühne getankt hat ist unbezahlbar.

Dieser Sonntag Nachmittag hat mir einmal mehr bewiesen, wie wichtig es ist, dass unsere Kinder die Chance haben ihre ganz eigene Begeisterung und Leidenschaft zu entwickeln.
Wie wichtig es ist, sie darin zu fördern an sich selbst zu glauben und mutig zu sein – sie dabei aber nicht anzutreiben oder zu überfordern.

Bei unserem großen Sohn ist die Schauspielerei das, was ihm am Herzen liegt und ihn glücklich macht. Dabei muss kein nächster Matthias Schweighöfer aus ihm werden.
Ein glücklicher Junge mit Mut, Selbstvertrauen und innerer Sicherheit reicht uns dabei völlig aus!

 

 

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Mama ich will ein Smartphone – Medienerziehung aber wie?

Mama ich will ein Smartphone – Medienerziehung aber wie?

Mir war klar, dass der Zeitpunkt irgendwann kommt! Spätestens mit dem Schulübertritt in die 5. Klasse habe ich damit gerechnet, dass wir uns mit dem Thema Medienerziehung und Smartphone auseinandersetzen müssen. Die digitalen Medien sind heute ein fester Bestandteil unseres Lebens. Klar, dass das Thema Handy, Tablet und Co auch für unsere Kinder irgendwann relevant wird.

 

Ein Smartphone fürs Kind – wann ist der richtige Zeitpunkt?

 

Ich denke hier gibt es gar keine feste Faustregel, sondern auch hier tun wir Eltern gut daran, wenn wir auf unser Bauchgefühl hören. Unser großer Sohn (10 Jahre) fragte bereits seit einigen Monaten nach einem eigenen Handy. Anfangs habe ich diese Fragen ignoriert – dann argumentativ abgewiegelt. Doch mit dem Weggang unserer Au Pairs kam das Thema Medienerziehung und Smartphone erneut auf den Tisch.

In unserem Alltag gab es hin und wieder Situationen, an denen ich es als Vorteil gesehen hätte, wenn mein großer Sohn ein eigenes Telefon gehabt hätte. Da parallel zum Wunsch des Sohnes ein Gewinnspiel genau zu diesem Thema bei berlinmittemom lief, versprach ich meinem Sohn daran teil zu nehmen. Sollten wir das Handy gewinnen,bekommt er es. Und wir gewannen!

Ab Wann ein Smartphone für Kinder

Der Wunschbrief fürs neue Schuljahr unseres großen Sohns.

 

Medienkompetenz gemeinsam erarbeiten

 

Mit dem neuen Smartphone im Haus war klar, dass es hierfür Regeln braucht. Gemeinsame Regeln. Mir war und ist es wichtig mit meinen Kindern kooperativ und gemeinsam die Familienregeln zu erarbeiten und Dinge nicht grundsätzlich zu verbieten. Auch in Sachen Medienerziehung. Aktuell ist es so, dass unsere Kinder ein wöchentliches Mediennutzungskonto haben, das sie für TV und Tablet selbstverantwortlich einteilen können. Nimmt dies überhand, greife ich regulierend ein. In der Regel ist dies bei uns nicht nötig. Es kommt oft vor, dass der Fernseher tagelang nicht angeschaltet wird, weil es für unsere Kinder ausreichend spannendere Aktivitäten gibt.
Doch wie integriert man die Smartphonenutzung in die Medienzeit? Ich entdeckte die Webseite Medienutzungsvertrag, die einen tolle Plattform ist, um gemeinsam mit seinen Kindern Regeln für die Nutzung aller Medien festzulegen. Was wir Eltern nämlich oft vergessen: Mit der Nutzung der Medien unserer Kinder entstehen auch Pflichten für uns als Eltern die wir aktiv wahrnehmen sollten!
Somit vereinbarte unser Sohn mit uns gemeinsam verständliche und einfache Regeln, wie er und wir in Zukunft mit digitalen Medien umgehen wollen. Da uns aber bewusst war, dass so ein Smartphone viele Möglichkeiten bietet, mit denen ein Viertklässler noch gar nicht umgehen kann, entschieden wir uns das Handy altersgemäß kindersicher zu machen.

 

Wie mache ich das Smartphone kindersicher – die Handysicherung

Unangemessene Webseiten, das Downloaden von zahlungspflichten Apps oder Dienstleistungen und vieles mehr. So ein Smartphone bietet viele Stolpersteine für unsere Kinder. Ohne darüber nachzudenken, klicken sie auf einen Link – und schwups stecken wir in einer Abofalle. Diesem und vielen andere, weiteren Themen wollten wir von Anfang an bei der Smartphonenutzung unseres Kindes entgehen, und so entschieden wir uns eine Kindersicherungs App zu installieren. Im Netz entdeckte ich folgende Anleitung sowohl für Android als auch fürs iphone.

Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.
https://www.youtube.com/watch?v=HAvMgyxGj5A

 

Mit dieser Kindersicherungs App F Secure können wir Eltern entscheiden, wie lange das Handy am Tag genutzt werden kann, welche Apps bedient und welche Websites aufgerufen werden können. Unser Sohn kann zum Beispiel Whats App, Threema und die Streaming App Deezer benutzen, nicht aber YouTube, den Google Store und zensierte Webseiten im Internet. Bei der gemeinsamen Erstellung des Medienvertrages haben wir ihm erklärt, warum wir gewisse Dinge nicht möchten und ihm die Möglichkeit gegeben, seine Wünsche diesbezüglich mit einzubringen.

Herausgekommen ist ein kindersicheres Smartphone, das mein Sohn sorgenfrei bedienen kann und eine gemeinsame Basis für die Nutzung der digitalen Medien, mit der die gesamte Familie zufrieden ist.

 

Medienerziehung – mit gutem Vorbild voraus

 

Der Einzug des Handys für unser Kind hat auch uns Eltern dazu gebracht, uns mit dem Thema Smartphonenutzung und Co auseinanderzusetzen. Denn klare Regeln für die Kinder machen in meinen Augen nur dann Sinn, wenn sie von den Eltern vorgelebt werden.

Gerade die Frage des „Wie lange darf ein Kind täglich digitale Medien nutzen“ stellt das eigene Nutzungsverhalten als Eltern auf den Prüfstand.
So zog mit dem neuen Smartphone für unseren Sohn auch ein „Handybett“ in unser Haus ein.

Dieses Handybett befindet sich in unserem Eingangsbereich und beherbergt in der Zeit von 16 bis 20.00 Uhr ALLE Handys der Familie. Die Zeit nach der Schule bis zum Abendessen gehört uns als Familie. Wir haben für uns gemeinsam beschlossen, dass wir uns in dieser Familienzeit nicht von digitalen Medien ablenken lassen wollen. Weder Kinder, noch Eltern. Sollte einer von uns in dieser Zeit sein Handy nutzen wollen, geht dies nur nach vorheriger Rücksprache. Diese Regelung macht die Nutzung des Smartphones viel bewusster und sensibilisiert alle Parteien bei der Bedienung von digitalen Medien.

Bis dato funktionieren diese gemeinsam vereinbarten Regeln zur Mediennutzung  bei uns sehr gut. Da meine „Geheimwaffe“ in Sachen Mediennutzung aber ohnehin das Anbieten von weit spannenderen Beschäftigungen ist, hoffe ich, dass dies noch möglichst lange so bleibt. Denn Kinder, die Sport machen, Zeit mit Freunden verbringen oder einfach gemeinsam mit anderen Kindern auf ihren Rollern die Nachbarschaft unsicher machen, haben am Ende gar nicht so viel Zeit „aufs Smartphone zu glotzen“.

 

Buchtipp Medienerziehung

 

Buchtipp zum Thema Mediennutzung

Als das Thema Smartphone und Mediennutzung bei uns aktuell wurde zog ich auch Fachliteratur, Zeitungsartikel und Erfahrungen anderer Eltern zu rate. Besonders gefallen hat mir hierbei das Buch „iRules*“ der fünffach Mama Janell Burley Hofmann**.  Viele der von uns angewandten Regeln und Ansätze finden sich auch in ihrem Buch wieder. Daher ist das Buch iRules mein Lesetipp in Sachen Medienerziehung bei Kindern.


*Bei den Links handelt es sich um Affiliate-Links. Nutzt ihr diesen, unterstützt ihr meine Arbeit als Blogger. Das Produkt ist dadurch aber nicht teurer.
**Bei dem Buch handelt es sich um kostenloses Rezensionsexemplar

 

 

 

 

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5 Gründe warum es toll ist eine Soccer Mom zu sein

5 Gründe warum es toll ist eine Soccer Mom zu sein

Ja, ihr habt richtig gelesen. Dies ist eine Hommage an das Leben als Soccer Mom. Als Fußballmama. Es gibt so viele Klischees, Vorurteile und Co die um diesen Begriff ranken, dass ich dachte, es wird Zeit damit endlich aufzuräumen. Nicht nur das! Ich habe für Euch auch noch den ultimativen Tipp, wie ihr mit dem „Trikot-Tausch des Jahres“ in den ultimativen Fußballmama-Olymp empor steigen könnt.

 

5 Gründe, warum es toll ist eine Soccer Mom zu sein!

 

Soccer Mom Fußball Mama

 

1. Wir sind der größte Fan des süßesten Spielers auf dem Platz!

Sind wir mal ehrlich. Das eigene Kind ist eigentlich immer der beste, hübscheste und niedlichste Spieler in der gesamten Mannschaft. Und das ist auch gut so. Schnell genug werden die Kleinen groß und gehen ihre eigenen Wege. Doch wenn sie auf dem Platz stehen und kicken – dann sind und bleiben sie einfach unsere Herzensspieler!

 

2. Wir treffen jedes Wochenende unsere Freundinnen

Als Fußball Mama haben wir gar keine andere Wahl – wir müssen uns mit den anderen Soccer Moms anfreunden! (Ich muss zugeben, ich habe in der Tat nur tolle  Leidensgenossinnen im Fußball-Team meines Mittleren) Warum? Weil wir sie jedes Wochenende sehen und 2 Stunden mit ihnen am Spielfeldrand stehen. Wann haben wir sonst im Alltag mit Kindern so viel Zeit, in Ruhe den neuesten Klatsch und Tratsch zu besprechen?

 

3. Wir besitzen immer die beste Outdoorbekleidung!

Als Soccermom lernen wir schnell – gespielt wird bei jedem Wetter! Egal ob Sonnenschein oder Regen – die Punktespiele finden bei jedem Wetter statt. Uns so wird Jack Wolfskin schnell unser neuer Freund – ob wir wollen oder nicht! Regenjacke, Regenhose und Gummistiefel. Ich besitze das alles. Hätte mir das jemand vor 10 Jahren gesagt – ich hätte ihn ausgelacht und wäre auf meinen High Heels davonstolziert.

 

4. Uns ist nie langweilig!

Zweimal die Woche Training und jedes Wochenende ein Punktespiel! Als Fußballmama wird einem nicht so schnell langweilig. Und wenn wir dennoch meinen, wir hätten gerade 5 Minuten Zeit, sind wir dran mit dem Waschen der Teamtrikots. Und da unsere Jungs auch noch so stolz darauf sind, wenn wir die Trikots waschen, können wir bei diesem Soccer Mom Dienst auch schlecht nein sagen.

 

5. Wir wissen was Abseits ist und kennen die Bundesligatabelle!

Wer kämpft gerade gegen den Abstieg in der Bundesliga? Und wann ist ein Ball im Abseits? Die Beantwortung dieser Fragen ist für uns Soccer Moms kein Problem. Denn sobald das eigene Kind Fußball spielt, gibt es auch in der Freizeit kaum ein anderes Thema. Die Sportschau Samstag um 19.00 Uhr ist heilige Zeit und Manuel Neuer unser neuer Fußballgott.

Ja – so ist das bei uns zu Hause. Und irgendwie ist diese Fußballbegeisterung ja auch süß!
Daher freue ich mich besonders, euch  als quasi offizielle „Soccer Mom Botschafterin“ folgendes vorzustellen:

 

„Der Trikot-Tausch des Jahres

powered by limango und dem Bayerischen Fußball-Verband

 

Ihr fragt Euch was das ist?
limango.de verschenkt zusammen mit dem Bayerischen Fußball-Verband 1o brandneue adidas Trikotsätze!
Zeigt, dass das Team Eurer Kids nicht nur auf dem Platz Teamgeist hat, denn beim Trikottausch des Jahres könnt Ihr NUR als Mannschaft gewinnen. Jede Stimme zählt!

Wer kann teilnehmen bzw. voten:
Jeder, egal ob bereits bei limango angemeldet oder nicht, ob Vereinsmitglied oder nicht – also wirklich jeder der mit seinem Team in Bayern spielt!

Zeitraum:
Das Voting für den Trikottausch des Jahres ist offen bis einschließlich 11.12.2016

Und so könnt Ihr und Eure Kids gewinnen:
Die 10 Vereine mit den meisten Stimmen erhalten von limango.de jeweils einen original adidas-Trikotsatz – für welche Mannschaft innerhalb des Vereins, ist dem Verein überlassen.

Ihr wollt noch mehr wissen über den „Trikottausch des Jahres“ oder gleich direkt mitmachen? Dann schaut doch hier vorbei und sichert Euch die Chance, Eure Kids in der neuen Fußballsaison im neuen Trikot Tore schiessen zu sehen.

Ich drücke Euch die Daumen!

 

 

Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit limango.de

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