One Lovely Blog Award: 7 Fakten über mich

onelovelyblogaward

 

Die beiden wunderbaren Bloggerinnen von Mittsommar.de und Mamalifesyle haben mich für den „One lovely Blog“ Award nominiert.
Auch wenn es quasi ein digitaler Kettenbrief ist denke ich, eine amüsante Gelegenheit, mal wieder mehr über seine Lieblingsblogger zu erfahren und neue, interessante Menschen zu entdecken.

Die Regeln:

  • Verlinke die Person, die dich nominiert hat
  • Blogge die Regeln und zeige den Award
  • Veröffentliche 7 Fakten über dich
  • Nominiere 15 Blogger und teile ihnen die Nominierungen mit

Hier also ein paar Fakten über mich:

 

1. Ich bin eine von 4 Schwestern

Ich habe 3 Schwestern. Ich selbst bin die Zweitgeborene. Und auch wenn es meistens niemand glaubt – unser Papa hatte zu Hause immer „die Hosen an“ – und wurde nicht von seiner Weiber-Sippe untergebuttert.

 

2. Ich war ein echtes Horrorkind – und dennoch ist meine Mama heute meine beste Freundin.

Also Kind war ich leider ziemlich anstrengend! Regeln waren zum Brechen da. Rebell mein zweiter Vornahme.
Mit 18 Jahren ging ich für ein Jahr als Au-Pair in die USA – und zog im Anschluss auch innerhalb weniger Monate zu Hause aus.

Seit ich nicht mehr zu Hause lebe und ich selbst Mutter bin, haben meine Mama und ich wieder zueinander gefunden. Sie ist meine beste Freundin, mein Seelentröster und eine wundervolle Frau und Mutter.

 

3. Wenn mir jemand sagt „Das geht nicht“ wird mein Ehrgeiz geweckt.

Schon meine Mama sagte immer „Wenn man will das Andreas etwas macht musst man es ihr nur verbieten“.
So richtig hat sich das bis heute nicht geändert. Ein „das geht nicht“ zu akzeptieren fällt mir schwer und ich habe oft den Ehrgeiz das Gegenteil zu beweisen.

 

4. Meine schlechteste Kinderdisziplin – das „ZuBettBringen“

Fußballspielen, Legobauen, Malen und Basteln – alles kein Problem für mich. Aber an was ich regelmäßig wieder scheitere ist das „ZuBettBringen“ der Kinder.
Oft fehlt mir einfach die Geduld für das 15te „Mama ich brauch noch….“ oder „Mama ich will noch nicht…“ – da nach einem langen Tag die Sehnsucht nach selbstbestimmter Zeit manchmal größer ist als meine Ruhe und Gelassenheit.
Aber ich arbeite daran, dass es besser wird….

 

5. Bei meinem Großen wusste ich bis zur Geburt nicht, welches Geschlecht mein Baby hat.

In meiner ersten Schwangerschaft habe ich mir bis zur Geburt nicht sagen lassen was für ein Geschlecht mein Baby haben wird. Da ich aber – wie oben erwähnt – eine kleine Horrorzicke war, habe ich mir einen Bub gewünscht. Und ihn auch bekommen 🙂

 

6. Ich kann immer und überall schlafen

Probleme beim Einschlafen kenn ich nicht. Seit ich Kinder habe kann ich immer und überall schlafen. Sehr praktisch, wenn ich auf Geschäftsreise bin. Meist bin ich schon eingeschlafen bevor der Flieger startet.

 

7. Privat führe ich nie To Do Listen

Ich bin einfach kein Listentyp. Alles, was ich machen muss, kann ich mir merken. Wenn ich es mir nicht merken kann, dann war es nicht wichtig. Bis dato bin ich damit immer gut gefahren.

 

So – jetzt wisst ihr als wieder ein bisschen mehr von mir…

Da eigentlich schon fast alle meiner ganzen Lieblingsblogs nominiert worden sind nominiere ich nur die liebe Mamamania und freue mich über Jeden, der auch noch 7 spontane Fakten über sich verraten will.

 

Lieber Gruß

Andrea

8 Kommentare

  1. Hallo Andrea,
    ich klicke mich gerade durch die vielen Awards-Berichte durch. Teilweise sehr lustig. 🙂
    Gerade bei deinem Verhältnis zu deiner Mutter finde ich mich wieder. Wir waren uns nie so richtig nah. Nachdem die Kinder da waren, musste sie erst lernen, sich nicht überall einzumischen und seitdem ist sie wie meine beste Freundin. Ein Hoch auf unsere Mamis.
    Liebe Grüße Drea

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  2. Liebe Andrea,

    dass du überall einschlafen kannst, darum beneide ich dich echt.
    Was das Zu Bett bringen angeht, ich mache das (noch?) total gern, weil es die einzige Zeit am Tag ist, in der ich irgendwie Zeit für mich habe. Aber mein Runzelfüßchen kann ja auch noch nicht reden, vermutlich wird das später alles mal anders. Daher sollte ich mich vielleicht einfach über den IST-Zustand freuen und deinen Ausblick in die Zukunft im Hinterkopf behalten.

    Liebe Grüße,

    Andrea

    Antworten
  3. Darf hier auch einen Kommentar hinterlassen, wenn ich nicht Andrea heiße? 😀 Schöne Fakten über Dich. Bei meiner Mutter und mir war es genauso. Nachdem ich ausgezogen bin, wurde unser Verhältnis viel besser und sie ist für mich heute auch eine sehr gute Freundin.
    Liebe Grüße,
    Marisa

    Antworten
    • Hallo Marisa,

      ich freue mich sogar sehr über deinen Kommentar! 🙂

      Das mit der Mutter-Tochter-Beziehung scheint was mit den Schuhen, in denen man läuft zu tun zu haben. Ich hoffe, dass meine Kinder mich auch mal als ihre Freundin sehen, wenn sie ihre eigenen Familien haben. Das fände ich wunderschön.

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  4. Ich hoffe ich darf hier als Mann auch einen Kommentar abgeben 😉

    Seit meine Frau und ich auch Kinder haben, versteht sie sich mit ihrer Mutter auch wieder besser.
    Wie ihr alle schreibt muss da doch etwas dran sein an der Mutter-Tochter-Beziehung…

    Antworten
  5. Teilweise sind auch bei mir die Dinge ähnlich wie bei dir. Einige Punkte oben könnten von mir sein – eins zu eins übernehmen.- obwohl ich ein Mann bin. Nur mit meiner Mutter konnte ich immer. Ich glaube das ist so eine Mutter- Tochter Sache. Denn ich erlebe jetzt das mit unserer Tochter – sie und meine Frau kommen auch nicht klar mit einander. Wir werden es sehen in den kommenden Jahren, vielleicht wird es wie bei dir das die Annäherung wieder kommt.

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  6. Hello, Nice blog. Be sure to stop by and leave a comment on my blog.

    Thanks,
    Birgit
    MintCams.com

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