In 7 Wochen ist es auch in Bayern wieder soweit – die Sommerferien stehen vor der Tür. Normalerweise haben wir auch in den Ferien eine unglaublich gute Betreuungssituation, da unser Hort und Kindergarten lediglich 3 Wochen schließt. Doch dieses Jahr ist irgendwie alles anders. Also müssen Alternativen her – wie das Sommerferiencamp in München – das „KidsCampAmerica“ für unseren Großen.

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6 Wochen Sommerferien – wie soll das mit der Vereinbarkeit klappen?

Ok, Hand auf´s Herz. Ich kann verstehen, dass die Kinder im Sommer mehr als zwei Wochen Ferien benötigen um mal richtig entspannen zu können. Aber die 6 Wochen Sommerferien sind in Sachen Vereinbarkeit immer eine riesige Herausforderung. Zwei, vielleicht drei Wochen Urlaub mit der Familie sind meist drin. Doch danach bleiben immer noch 3 Wochen Betreuungslücke, die es zu füllen gibt. Jetzt hat sich die Situation mit meiner Selbstständigkeit grundsätzlich entspannt – aber ideal ist es deshalb immer noch nicht!

Und so machte ich mich vor einigen Wochen im Netz auf die Suche nach Sommerferiencamps in München, die mir ein wenig mehr Luft zum Arbeiten verschaffen und meinen Kindern einen tollen Sommer bereiten.

Für meinen großen Sohn ist die Situation dieses Jahr ganz besonders. Nach den großen Ferien steht ein Schulwechsel auf die weiterführende Schule für ihn an. Eine spannende neue Zeit, mit vielen neuen Herausforderungen.

Von vielen Eltern habe ich zudem gehört, dass besonders das Thema „Fremdsprache“ am Anfang eine echte Herausforderung ist. Daher habe ich mich total gefreut, als ich im Netz auf das „KidsCampAmerica“ gestoßen bin. Ein Sommerferiencamp in München, sowie in Frankfurt am Main, Dreieich, Wiesbaden, Freiburg und Berlin, das das Thema Sprache und Sport in einem Sommercamp miteinander verbindet.

Sprache und Sport – eine coole Kombination
KidsCampAmerica – Sommerferiencamp in München

 

Sommerferiencamp in München

© KidsCampAmerica

 

Das KidsCampAmerica organisiert Englischcamps für Kinder zwischen 5 und 13 Jahren und Teeniecamps für Kids ab 14 Jahren. Innerhalb dieser Feriencamps wird nur Englisch gesprochen (auch wenn deutschsprachige Camp-Betreuer vor Ort sind) und die Kids verbringen ihren Tag mit Kreativangeboten und Sport. Jeder Tag steht hierbei unter einem neuen Tagesmotto.

Die angebotenen Sportarten kann sich hier jedes Kind selbst aussuchen und zwischen Baseball, American Football, Bogenschießen, Badminton, Krocket, Völkerball, Hockey, Kickball Baseball, Lacrosse, Fußball, Ultimate Frisbee  und Volleyball frei wählen.

Ich finde es besonders cool, dass Sportarten angeboten werden, die nicht alltäglich sind. Mein Sohn hat bereits großes Interesse an Hockey und Ultimate Frisbee geäußert.

Ein Sprachcamp ohne Sprachkenntnisse – macht das denn Sinn?

Ja – zugegebenermaßen sind die Englisch Sprachkenntnisse meines großen Sohnes (10 Jahre) noch nicht besonders ausgeprägt. Durch den Unterricht in den letzten zwei Jahren in der Grundschule kennt er einige Vokabeln und Redewendungen. Mehr aber noch nicht.

 

Spielend Sprache lernen in den Ferien

© KidsCampAmerica

 

Dennoch macht das KidsCampAmerica für ihn Sinn – denn indem er zum einen mit Kindern zusammen ist, denen es genauso geht – und zum anderen mit vielen Kids deren Muttersprache Englisch ist, wird er spielend an die Sprache herangeführt. Er kann in dieser einen Woche frei, unbefangen und ohne Druck die Sprache besser kennenlernen und Spaß am Englischen finden.

Ich bin mir sicher, diese Erfahrung wird ihm unglaublich dabei helfen in der weiterführenden Schule mit der ersten Fremdsprache zu starten.

Auch er freut sich schon total auf das Camp. Er ist ohnehin ein total wissbegieriges und kreatives Kind und hat keine Scheu hat vor neuen Menschen und Situationen. Wie es ihm gefallen hat wird er Euch zudem Nachgang auch hier auf dem Blog berichten.

Wenn ihr nun neugierig geworden seid, könnt ihr hier noch mehr über das KidsCampAmerica erfahren und sehen, welche Wochen der Ferienbetreuung in Eurem Wohnort angeboten werden.

Mein Mittlerer Sohn geht in der gleichen Woche übrigens in eine Soccercamp, in dem er schon zu Ostern war und die Tochter in ein Turncamp. Somit ist mein Vereinbarkeitsproblem ein kleines Stück weit mehr gelöst.

 

Ich habe mich unglaublich gefreut das KidsCampAmerica für eine Zusammenarbeit (Kooperation) gewinnen zu können. Mein Sohn und ich werden Euch nach dem Camp über unsere Erfahrungen berichten.

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