Der Zauber aus der eigenen Kindheit

schlafende Kinder

 

Wenn mein Vater früher auf Geschäftsreise war, wir krank waren oder  uns alle am Sonntag-Morgens gemeinsam ins Elternbett kuschelten – an dieses besonders weiche Gefühl meines Elternbettes kann ich mich noch heute erinnern.
Ja sogar heute noch finde ich, dass sich das Bett meiner Eltern einfach so wunderschön kuschlig anfühlt!

Dies so präsente Kindheitserinnerung ist gleichzeitig auch mein größter Schwachpunkte, wenn es darum geht meine Kinder ins Bett zu bringen. Denn wenn sie fragen: „Mama, dürfen wir bei Dir im Bett einschlafen“ – wie könnte ich da nur nein sagen?

Ich brauche hier sicherlich nicht erwähnen, dass die Jungs diesen Schwachpunkt von mir natürlich genau kennen und gerne Ausnutzten.
Aber auch nicht aus ganz selbstlosen Gründen gebe ich diesem Wunsch auch deswegen gerne nach, weil die beiden Jungs in unserem Bett meist viel schneller und friedlicher zur Ruhe kommen.

Dieser Duft von Mama und Papa, die Bettwäsche, die irgendwie immer viel weicher ist als die Eigene, dieses sichere Gefühl, dass ich aus meiner eigenen Kindheit so liebe – das lieben die beiden ebenso.
Und wenn ich sie dann Nachts da so liegen sehe, wenn ich ins Bett gehe, dann ist diese schöne Kindheitserinnerung immer wieder so präsent, das mir jedes mal ganz warm ums Herz wird.

Wie handhabt ihr das mit dem Familienbett und den Fremdschläfern?
Habt ihr auch kleine Bettvorwärmer zu Hause.

Lieber Gruß
Eure Andrea

1 Kommentar

  1. Hallo Andrea,
    anlässlich der Fragen an dich auf deiner Webseite unterwegs bin ich hier hängen geblieben, mit einem Lächeln im Gesicht, weil es mir genau so geht – was das Familienbett angeht ebenso wie die Erinnerung an das Bett meiner Eltern. Für immer ein Ort im Herzen, an dem ich sicher bin 🙂
    Liebe Grüße
    Cathrin

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