Meine Lesezeichen im Oktober 2013

Hallo meine Lieben,

nachdem Euch meine neue Kategorie „Munichs Working Mom Lesezeichen“ das letzte Mal so gut gefallen hat, gibt es nun wieder eine neue Ausgabe.

Ich habe mit überlegt Euch diese Kategorie einmal im Monat (immer um den 30sten) zu präsentieren. So sollte es nicht zu viel und nicht zu wenig sein.

Können wir uns ein drittes Kind leisten?
Ein Artikel darüber, was ein Kind (finanziell) kostet. Von der finanziellen Sicht aus ein interessanter Artikel. Auch, wenn ich die eine oder andere weitere Aussage darin nicht unterschreiben kann 🙂


Wir haben uns falsch wiedergegeben gefühlt.
Ein Bericht von Wissenschaftlern, die die Wirkung der familienpolitischen Leistungen über Jahre erforscht haben, kommt zu Ergebnissen, die Bundesfamilienministerin Schröder (CDU) als Bestätigung ihrer Politik darstellte. Doch das hatten die Forscher so nicht gemeint. Katharina Spiess stellt hier klar, was sie tatsächlich gemeint hat und wie es weitergehen soll.

Ein spannendes Urteil:

Ein Urteil aus Hamm, das sicherlich viele Mütter hoffen lässt!

Für mich einer der spannendsten Artikel der letzten Zeit:  
Wie man trotz Teilzeit Karriere macht!
Auszug: „Wer Familie und Beruf vereinbaren will, braucht flexible Arbeitszeitmodelle. Doch das ist in
Deutschland bis heute ein großes Problem – denn an der Teilzeitarbeit haftet ein negatives
Image.“

Ein Interview mit Sabine Asgodom:
Unglücklich im Job? Nicht zu lange warten!
Auszug: „Vor allem sollte man nicht zu lange warten, wenn man unglücklich ist, sondern rechtzeitig aktiv werden. Sonst wird die Veränderung zum Notausstieg. Oft muss es gar nicht der große Schritt in die Selbstständigkeit oder der Wechsel zu einem anderen Unternehmen sein. Manchmal können schon kleine Veränderungen, die eigene Jobsituation merklich verbessern.“

Viel Spaß beim Lesen.
Lieber Gruß
Eure Working Mom

1 Kommentar

  1. Super Blog. Ich finde jeder sollte da auf sein Bauchgefühl hören und sich dann für einen Weg entscheiden. Nicht jeder kann selbstständig sein aber man kann sich umorientieren. Ich zb. bin selbstständig und habe mich dazu entschlossen, damit ich nie wieder von irgendeinem Arbeitgeber abhängig bin. Man muss sich einfach entscheiden und auf sein Ziel zuarbeiten.

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