Meine V8 Geheimwaffe – wie Kinder im Haushalt helfen

Meine V8 Geheimwaffe – wie Kinder im Haushalt helfen

Wie sagte mein Mann gestern Abend so schön: „Unsere Kinder werden zu Zombies, wenn wir sie bitten im Haushalt zu helfen.“
„Großer – kannst Du bitte kurz das Geschirr wegräumen?“ Ein kurzes „Orr“, ein langsames Schlurfen und es passiert nichts! Wenn man Glück hat, erreicht man nach der fünften Aufforderung das gewünschte Ziel. (Wobei ich hier festhalten muss, dass seine kleinen Geschwister ihm dabei in nichts nachstehen – und mein Verhalten als Kind war den Überlieferungen nach ähnlich). Doch ich habe jetzt eine Geheimwaffe! Eine V8 Geheimwaffe, mit der unsere Kinder im Haushalt helfen. Freiwillig und begeistert!

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Wie Kinder im Haushalt helfen?
Mit der richtigen Technik !

Ich habe drei Kinder, vier Wellensittiche und ein Haus, in dem demzufolge eigentlich immer irgendwo Dreck liegt. Wir essen gemeinsam – schwupps – von unserem Boden kann sich eine sechste Person  ernähren.
Die Kinder kommen nach dem Spielen nach Hause, ziehen Schuhe und Jacken aus – und am liebsten würde ich direkt den Staubsauger raus holen.
Zur Beendigung dieses unter Eltern sicher allseits bekannten Problems kaufte ich uns vor zwei Jahren einen Handstaubsauger. Dieses kleine, praktische Ding zur schnellen Beseitigung dieser täglichen, kleinen Zwischenfälle. Doch außer mir war von dieser Anschaffung leider keiner so richtig begeistert. Dem Mann war der Handstaubsauger zu schwach – den Kindern zu gewöhnlich. So half mir auch weiterhin keiner im Haushalt beim Staubsaugen. Nicht der Mann. Nicht die Kinder.

Vor 2 Monaten kam die Lösung! Der Dyson V8

Manchmal ist das Bloggerleben besonders schön. Zum Beispiel dann, wenn man Produkte testen kann, die meine Kinder dazu bringen, im Haushalt zu helfen. Genau so ein Produkt ist der kabellose Staubsauger Dyson V8.

Dieser kabellose, wendige Staubsauger aus dem Hause Dyson, das bekannt ist für seine Zyklonen Technologie, hat meine Kinder dazu gebracht, im Haushalt zu helfen. Sie streiten sich darum, wer den täglichen Dreck um den Vogelkäfig wegsaugen soll und sind auf dem „kannst Du mir bitte kurz helfen Ohr“ nicht mehr ganz so schwerhörig wie zuvor.

Auf einmal ist unser Auto wieder sauber, weil wir es mal schnell aussaugen können. Und auch das machen die Kinder jetzt freiwillig. Manchmal muss ich mir fast die Augen reiben, da ich es nicht glauben kann.

Der Dyson V8 ist aber auch kinderleicht zu bedienen! Durch die insgesamt 5 verschiedenen Aufsätze wird der Dyson Akkusauger mit einem Klick vom Akkusauger zum Handsauger – ist dank der Mini-Elektrobürste auch ein toller Polstersauger und mit meinem Favoriten der Fugendüse lassen sich die Treppen in unserem Haus schnell und einfach von diesen gemeinen Staubmäusen in den Ecken befreien. Aber seht selbst:

Der Dyson V 8 im Praxistest

Der Dyson V8 wird bei uns den Kabel-Staubsauger nicht ganz ersetzen. Dennoch will ich ihn – nicht nur aufgrund des Fakts, dass meine Kinder nun im Haushalt helfen –  nicht mehr missen. Denn er spart uns Zeit und Nerven – und das ist besonders für Eltern wirklich viel Wert.

Mit 580 Euro ist der Dyson V8 nicht ganz preiswert – aber gerade in einem Haushalt mit Kindern und Haustieren lohnt sich diese Anschaffung in meinen Augen schon.

So kann ich Euch leider mit diesem Blogartikel keine geheimen Tricks verraten, wie ihr Eure Kinder dazu bring,t im Haushalt zu helfen. Keine schlauen Listen oder Belohnungssysteme. Denn diese gibt es bei uns nicht. Aber ich musste lernen: Manchmal braucht es nicht mehr als ein bisschen smarte Technik – und schon werden aus kleinen Kindern große Hilfen im Haushalt.

Ein paar weitere Haushalttips habe ich bereits einmal hier für Euch veröffentlicht.

 

Dieser Beitrag ist ein gesponserter Beitrag und ist in Kooperation mit Dyson entstanden. Die Produktbewertung spiegelt dennoch meine persönliche Meinung wider.

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3 praktische Haushaltstipps nicht nur für WorkingMoms

3 praktische Haushaltstipps nicht nur für WorkingMoms

Haushalt – er muss gemacht werden und keiner hat Lust. Zeit hat man dafür als arbeitende Mutter eigentlich auch nicht. Doch von selbst macht er sich auch nicht. Mist. Also dann eben optimieren, damit die Arbeit so gering wie möglich und das Ergebnis annähernd zufriedenstellend ist. Meine praktischen Haushaltstipps für Euch!

In meinen 8 Jahren Mutter sein habe ich hierbei so einige Taktiken entwickelt.

Drei davon möchte ich Euch heute verraten:

 Praktische Haushaltstipps – von mir für Euch!

1. Nie mehr bügeln!
Ok, fast nicht mehr – denn dieser Trick geht leider nicht bei Hemden. Die sind bei uns zu Hause aber Männersache. Von daher bügel ich in der Tat schon lange nicht mehr.
Nach dem Waschen aber trockne ich die Wäsche in unserem Trockner kurz an (ca. 10-15 Minuten) und hänge sie dann noch warm auf. Damit ist sie beim Abnehmen schön glatt und kann direkt in den Kleiderschrank wandern.

 

ReweLieferservice

2. Einkaufen lassen!
Ja – seit einigen Wochen lasse ich Einkaufen. Nicht alles, aber zumindest den großen wöchentlichen Einkauf. Hierfür bestelle ich bei Rewe online ca. 3 Tage vorher alles, was wir für die kommenden Tage brauchen. Ich wähle den Liefertermin aus – und schon kommt alles frisch aus dem Supermarkt zu mir nach Hause.
Als Neukunde fällt für Ihre ersten drei Bestellungen keine Servicegebühr an. Für weitere Lieferungen berechnet Rewe je nach Zeitfenster eine Servicegebühr in Höhe von 2,90 bis 4,90 Euro. Ab 100 Euro Bestellwert (ohne Pfand) ist die Lieferung kostenfrei.

Als bei meiner letzten Bestellung draussen ein Untwetter tobte und der Lieferant zu spät dran war, rief er mich vorab an, um die Verspätung anzukündigen. Auch die Kids waren von dem netten, sympathischen Fahrer direkt angetan.
Besonders praktisch – Ihr habt auch die Möglichkeit Euer Pfand-Gut retour zu geben. Dies wird dann einfach auf Eurer Abrechnung gut geschrieben.

In der Vergangenheit hatte ich auch schon die Amperkiste bestellt. Hier bekommt ihr eine wöchentliche Obst und Gemüsekiste nach euren Wünschen zusammengestellt. Hier findet ihr auch tolles Bio-Fleisch und Milchprodukte. Die Vorlaufzeit ist in diesem Fall etwas länger – aber auch das ist eine Möglichkeit das „Einkaufen mit Kindern“ zu vermeiden.

 

Treppenchaos

3. Nie mit leeren Händen!
Das hört sich ziemlich simpel an – ist aber nicht minder effektiv.

Ihr kennt das sicher auch – mit Kinder liegt ständig irgendwo, irgendwas rum. Nie schaut es aufgeräumt aus – und wenn es das tut, dann ist dieser Zustand nicht von langer Dauer, denn die kleinen, süßen Kinderhände tragen blitzschnell ein neues Spielzeug, Buch, T-Shirt oder ähnliches wieder genau dort hin, wo es nicht hingehört.
Besonders schlimm ist es bei uns auf dem Treppenaufsatz. Hier sammeln sich die Dinge, die „aus Versehen“ im falschen Stockwerk gelandet sind und ihre Reise in die Heimat antreten müssen.
Wir und mittlerweile auch unsere Kinder gehen an diesem „dezenten Haufen“ nicht mehr vorbei, ohne dabei etwas an seinen Bestimmungsort mitzunehmen.

Hört sich simpel an – ist aber unglaublich effektiv!

 

Und beim Rest?
Augen zu und durch? Perfekter Haushalt, glückliche Kinder und beide Eltern die arbeiten. Das geht in meinen Augen nicht. Denn der Tag hat ja nur 24 Stunden.
Was hilft – so oft wie möglich nicht zu Hause zu sein. Hat den Vorteil, dass der Dreck zum Einen erst gar nicht nach Hause kommt – zum Anderen ist man so wenie zu Hause, dass einen die Unordnung dann in diesem kurzen Zeitraum gar nicht so stört.
Klappt hier super!

 

In diesem Sinne

Ich muss los
Eure Andrea

P.S.: Wenn ihr auch noch geheime Haushaltstricks habt teilt sie doch hier mit uns.
Ich würde mich freuen!

 

 

Dieser Artikel ist meine persönliche Meinung! Ich habe hier weder von Rewe noch der Ampferhofkiste Geld bekommen. Ich dachte das solltet ihr wissen.

 

 

 

 

Ein guter Tag – dank Hausarbeit???

Ein guter Tag – dank Hausarbeit???

Ich muss sagen, ich bewundere Mütter, die Vollzeit-Hausfrauen sind. Sie müssen mit so viel Ruhe, Gelassenheit und Ausdauer das Thema Hausarbeit und Kinder managen – meine Stärken liegen hier definitiv nicht.

Seit 18 Wochen bin ich nun zu Hause. Erst der Rest meines Mutterschutzes – jetzt in Elternzeit und ich merke schon, wie es wieder anfängt…

 

Hausarbeit und ich – wir werden keine Freunde!

 

Morgens, nach dem Aufwachen liege ich im Bett und überlege mir: Was musst du heute putzen, was kochst Du heute Abend – und wie bekommst Du das zeitlich alles hin.

Nachdem die beiden Großen aus dem Haus sind, geht es dann meist auch direkt los. Wischen, Waschen, kochen – alles Dinge, die ich zwar kann – aber die definitiv nicht zu meinen Leidenschaften gehören.

Habe ich mal einen Tag, an dem wegen meckernder Kinder, Arztbesuchen oder anderen Dingen das Projekt Hausarbeit nicht so läuft wie ich mir das vorstelle, ist meine Stimmung schnell getrübt und ich bin unzufrieden.

Auch habe ich gemerkt, wie ich schon Sätze wie: „Geh hier jetzt nicht durch – ich habe eben gewischt und will, dass es erst mal so bleibt“ gesagt habe! Als ich noch voll gearbeitet habe, wären solle Sätze niemals über meine Lippen gekommen.

Nicht, dass es, wenn ich arbeite bei uns zu Hause so unglaublich dreckig wäre. Denn gemacht wird die Arbeit ja dennoch. Aber sie ist keine Tätigkeit, in der ich meine Bestätigung oder Erfolgserlebnisse suche. Erfolgserlebnisse habe ich im Büro bei meinen Projekten – oder nachmittags mit keinen Kindern.

Hausarbeit hingegen ist einfach nichts Bleibendes.

Haushalt mag ich nicht

 

Die Küche wird jeden Tag wieder dreckig – egal, wie oft und gründlich ich sie putze und auch Staubsaugen ist in einem 5 Personen-Haushalt nicht von langer Dauer.

Meine Projekte im Büro aber, die verändern was – sind messbar und mit ihnen ernte ich Lob bei anderen Kollegen (Erwachsenen Menschen 🙂 ).
Meine Kinder lernen neue Dinge, bringen mich zum Lachen (und manchmal zur Verzweiflung) und entwickeln sich zu tollen Menschen.
Dies sind Dinge, die mir Bestätigung geben – mich stark und selbstbewusst machen und vor allem sehr glücklich.

Hausarbeit hingegen ist eine (lästige) Pflicht und wird mir niemals das gleiche Gefühl und die Wertschätzung geben, wie meine Arbeit.

Daher bin ich gespannt, wann es mir diesmal wieder unter den Nägel brennt und ich mich auf die Zeit im Büro wieder freue. Trotz Doppelbelastung mit Job, Kids und Haushalt.

Ein Leben ohne diese Kombination auf Dauer – dafür bin ICH definitiv nicht gemacht!

 

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