Netflix-Tipps mit Tiefgang: Weil Fernsehen nicht nur unterhalten muss

Netflix-Tipps mit Tiefgang: Weil Fernsehen nicht nur unterhalten muss

Ich bin bekennender Netflix Fan. Ich liebe die Möglichkeit dann Fernsehen schauen zu können wann und wo ich will. Je älter ich werde, desto mehr merke ich, dass Fernsehen für mich mehr sein muss als pure Unterhaltung. Klar gibt es Tage, an denen ich nur noch müde und erschöpft bin und mehr als sich „berieseln“ lassen nicht mehr drin ist. Aber dann gibt es eben noch die anderen Tage. Die Tage an denen ich mich berühren lassen will. Von echten Geschichten, von Menschen, von wirklich gutem Fernsehen. Zum Glück gibt es auch das auf Netflix! Meine Netflix-Tipps für Euch.

 

Netflix-Tipps mit Tiefgang

 

Last Chance U

 

Netflix Tipps

©Netflix

Das Eastern Mississippi Community College (EMCC) ist eine Football-Schule mit ungewöhnlichem, aber erfolgreichem Konzept: Das College ist ein Sammelbecken der zweiten Chancen. Schulschwänzer, Problemfälle, Schläger. Talentierte Sportler, die sich die Karriere aus verschiedenen Gründen versemmelt haben, bekommen hier die Gelegenheit für einen zweiten Anlauf – ihre „last chance“. Die Bedingung: Die Spieler müssen auch schulisch gute Leistungen ablegen um Teil des Teams zu sein. Ziel aller Spieler ist der Aufstieg in die „Division One“ – die erste Liga im College Football.

Eine Saison lang begleitet ein Doku-Team die Mannschaft. In der Kabine, der Schule, beim Training und auf dem Spielfeld. „Last Chance U“ ist eine Geschichte wie der Sport, Zeit, Hingabe und Ehrgeiz einem jungen Menschen eine zweite Chance geben.

Für mich gibt „Last Chance U“ einen spannenden Einblick in das amerikanische Schulsystem und ist einmal mehr der Beweis, welchen Stellenwert und auch Kraft die Leidenschaft für den Sport für unsere Kinder haben kann.

My beautiful broken brain

 

my beautiful broken brain netflix

©Netflix

Lotje Sodderland ist 34, als sie einen Schlaganfall erleidet. Die bis dahin so lebensfrohe junge Frau muss alles neu erlernen. Das Essen, Reden, Schreiben und Lesen. Bereits im Krankenhaus fängt Lotje an, sich und ihre Genesungsfortschritte zu filmen. Durch ein Kickstarter-Projekt wird ein Film daraus. Mit Interviews der Menschen, die sie begleiten. Die sie vor und nach dem Schlaganfall kannten.
Lotje ist ein unglaublich positiver Mensch – doch ihr Weg ist steinig und geht nicht immer nur nach vorne. Ehrlich, sensibel und sehr persönlich nimmt Lotje einen mit in ihr Leben nach dem Schlaganfall.
Zu Recht hat „My beautiful broken brain“ auf dem International Documentary Film Festival in Amsterdam den DOC U Award gewonnen.

 

 

Tallulah

 

Tallulah Netflix-tipp

©Netflix

 

Die Schauspielerin Ellen Page war bereits als schwangeres-Teenager Mädchen in Juno grandios. Mit Ihrem Film Tallulah ist sie nun erwachsen geworden. Sie spielt eine obdachlose, junge Frau die um ihren Ex-Freund zurück zu gewinnen ein kleines Kind entführt. Sie stellt der Mutter ihres Ex-Freundes das Baby als ihren Enkel vor und schon ist sie gefangen in einem Geflecht aus Lügen, Hoffnungen und vielen Befindlichkeiten.
Tallulah ist verletzlich und gleichzeitig mutig. Erschreckend ehrlich und dennoch eine Lügnerin. Innerhalb kürzester Zeit hat Tallulah, die Beständigkeit sonst vermeidet, das kleine Mädchen in ihr Herz geschlossen und ist hin und hergerissen zwischen Muttergefühlen und der Angst aufzufliegen. Eine wirklich berührende Geschichte mit einer grandiosen Besetzung.

 

Was sind Eure aktuellen Netflix-Tipps?

Das waren meine drei persönlichen Netflix-Tipps. Aber was ist Eure Favorit? Welche Serie, welcher Film oder welche Doku hat Euch in den letzten Wochen besonders bewegt und berührt? Habt ihr Empfehlungen was auf meiner Playlist auf keinen Fall fehlen sollte?

 

 

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Mama ich will ein Smartphone – Medienerziehung aber wie?

Mama ich will ein Smartphone – Medienerziehung aber wie?

Mir war klar, dass der Zeitpunkt irgendwann kommt! Spätestens mit dem Schulübertritt in die 5. Klasse habe ich damit gerechnet, dass wir uns mit dem Thema Medienerziehung und Smartphone auseinandersetzen müssen. Die digitalen Medien sind heute ein fester Bestandteil unseres Lebens. Klar, dass das Thema Handy, Tablet und Co auch für unsere Kinder irgendwann relevant wird.

 

Ein Smartphone fürs Kind – wann ist der richtige Zeitpunkt?

 

Ich denke hier gibt es gar keine feste Faustregel, sondern auch hier tun wir Eltern gut daran, wenn wir auf unser Bauchgefühl hören. Unser großer Sohn (10 Jahre) fragte bereits seit einigen Monaten nach einem eigenen Handy. Anfangs habe ich diese Fragen ignoriert – dann argumentativ abgewiegelt. Doch mit dem Weggang unserer Au Pairs kam das Thema Medienerziehung und Smartphone erneut auf den Tisch.

In unserem Alltag gab es hin und wieder Situationen, an denen ich es als Vorteil gesehen hätte, wenn mein großer Sohn ein eigenes Telefon gehabt hätte. Da parallel zum Wunsch des Sohnes ein Gewinnspiel genau zu diesem Thema bei berlinmittemom lief, versprach ich meinem Sohn daran teil zu nehmen. Sollten wir das Handy gewinnen,bekommt er es. Und wir gewannen!

Ab Wann ein Smartphone für Kinder

Der Wunschbrief fürs neue Schuljahr unseres großen Sohns.

 

Medienkompetenz gemeinsam erarbeiten

 

Mit dem neuen Smartphone im Haus war klar, dass es hierfür Regeln braucht. Gemeinsame Regeln. Mir war und ist es wichtig mit meinen Kindern kooperativ und gemeinsam die Familienregeln zu erarbeiten und Dinge nicht grundsätzlich zu verbieten. Auch in Sachen Medienerziehung. Aktuell ist es so, dass unsere Kinder ein wöchentliches Mediennutzungskonto haben, das sie für TV und Tablet selbstverantwortlich einteilen können. Nimmt dies überhand, greife ich regulierend ein. In der Regel ist dies bei uns nicht nötig. Es kommt oft vor, dass der Fernseher tagelang nicht angeschaltet wird, weil es für unsere Kinder ausreichend spannendere Aktivitäten gibt.
Doch wie integriert man die Smartphonenutzung in die Medienzeit? Ich entdeckte die Webseite Medienutzungsvertrag, die einen tolle Plattform ist, um gemeinsam mit seinen Kindern Regeln für die Nutzung aller Medien festzulegen. Was wir Eltern nämlich oft vergessen: Mit der Nutzung der Medien unserer Kinder entstehen auch Pflichten für uns als Eltern die wir aktiv wahrnehmen sollten!
Somit vereinbarte unser Sohn mit uns gemeinsam verständliche und einfache Regeln, wie er und wir in Zukunft mit digitalen Medien umgehen wollen. Da uns aber bewusst war, dass so ein Smartphone viele Möglichkeiten bietet, mit denen ein Viertklässler noch gar nicht umgehen kann, entschieden wir uns das Handy altersgemäß kindersicher zu machen.

 

Wie mache ich das Smartphone kindersicher – die Handysicherung

Unangemessene Webseiten, das Downloaden von zahlungspflichten Apps oder Dienstleistungen und vieles mehr. So ein Smartphone bietet viele Stolpersteine für unsere Kinder. Ohne darüber nachzudenken, klicken sie auf einen Link – und schwups stecken wir in einer Abofalle. Diesem und vielen andere, weiteren Themen wollten wir von Anfang an bei der Smartphonenutzung unseres Kindes entgehen, und so entschieden wir uns eine Kindersicherungs App zu installieren. Im Netz entdeckte ich folgende Anleitung sowohl für Android als auch fürs iphone.

Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.
https://www.youtube.com/watch?v=HAvMgyxGj5A

 

Mit dieser Kindersicherungs App F Secure können wir Eltern entscheiden, wie lange das Handy am Tag genutzt werden kann, welche Apps bedient und welche Websites aufgerufen werden können. Unser Sohn kann zum Beispiel Whats App, Threema und die Streaming App Deezer benutzen, nicht aber YouTube, den Google Store und zensierte Webseiten im Internet. Bei der gemeinsamen Erstellung des Medienvertrages haben wir ihm erklärt, warum wir gewisse Dinge nicht möchten und ihm die Möglichkeit gegeben, seine Wünsche diesbezüglich mit einzubringen.

Herausgekommen ist ein kindersicheres Smartphone, das mein Sohn sorgenfrei bedienen kann und eine gemeinsame Basis für die Nutzung der digitalen Medien, mit der die gesamte Familie zufrieden ist.

 

Medienerziehung – mit gutem Vorbild voraus

 

Der Einzug des Handys für unser Kind hat auch uns Eltern dazu gebracht, uns mit dem Thema Smartphonenutzung und Co auseinanderzusetzen. Denn klare Regeln für die Kinder machen in meinen Augen nur dann Sinn, wenn sie von den Eltern vorgelebt werden.

Gerade die Frage des „Wie lange darf ein Kind täglich digitale Medien nutzen“ stellt das eigene Nutzungsverhalten als Eltern auf den Prüfstand.
So zog mit dem neuen Smartphone für unseren Sohn auch ein „Handybett“ in unser Haus ein.

Dieses Handybett befindet sich in unserem Eingangsbereich und beherbergt in der Zeit von 16 bis 20.00 Uhr ALLE Handys der Familie. Die Zeit nach der Schule bis zum Abendessen gehört uns als Familie. Wir haben für uns gemeinsam beschlossen, dass wir uns in dieser Familienzeit nicht von digitalen Medien ablenken lassen wollen. Weder Kinder, noch Eltern. Sollte einer von uns in dieser Zeit sein Handy nutzen wollen, geht dies nur nach vorheriger Rücksprache. Diese Regelung macht die Nutzung des Smartphones viel bewusster und sensibilisiert alle Parteien bei der Bedienung von digitalen Medien.

Bis dato funktionieren diese gemeinsam vereinbarten Regeln zur Mediennutzung  bei uns sehr gut. Da meine „Geheimwaffe“ in Sachen Mediennutzung aber ohnehin das Anbieten von weit spannenderen Beschäftigungen ist, hoffe ich, dass dies noch möglichst lange so bleibt. Denn Kinder, die Sport machen, Zeit mit Freunden verbringen oder einfach gemeinsam mit anderen Kindern auf ihren Rollern die Nachbarschaft unsicher machen, haben am Ende gar nicht so viel Zeit „aufs Smartphone zu glotzen“.

 

Buchtipp Medienerziehung

 

Buchtipp zum Thema Mediennutzung

Als das Thema Smartphone und Mediennutzung bei uns aktuell wurde zog ich auch Fachliteratur, Zeitungsartikel und Erfahrungen anderer Eltern zu rate. Besonders gefallen hat mir hierbei das Buch „iRules*“ der fünffach Mama Janell Burley Hofmann**.  Viele der von uns angewandten Regeln und Ansätze finden sich auch in ihrem Buch wieder. Daher ist das Buch iRules mein Lesetipp in Sachen Medienerziehung bei Kindern.


*Bei den Links handelt es sich um Affiliate-Links. Nutzt ihr diesen, unterstützt ihr meine Arbeit als Blogger. Das Produkt ist dadurch aber nicht teurer.
**Bei dem Buch handelt es sich um kostenloses Rezensionsexemplar

 

 

 

 

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Über Frauen und Chancen, dem „Scheiß-egal-Prinzip“ und mehr Freiheit für Arbeitnehmer

Über Frauen und Chancen, dem „Scheiß-egal-Prinzip“ und mehr Freiheit für Arbeitnehmer

Auch wenn wir schon Oktober haben, bin ich Euch noch meine Lesezeichen aus dem September schuldig. Aber da der September ja etwas – nennen wir es anstrengend – war, kommen sie einige Tage zu spät. Dennoch aber nicht minder wertvoll und mit Liebe und Bedacht ausgesucht.

Mit meinen Lesezeichen möchte ich Euch Artikel, Beiträge und Filme im Netz vorstellen, die mir in dem jeweiligen Monat besonders gefallen haben, mich besonders bewegt haben oder zum Lachen gebracht haben. Dabei ist es mir besonders wichtig, dass ihr wisst, dass keines dieser Lesezeichen durch eine Kooperation oder ähnliches zu Stande gekommen ist, sondern von mir frei und unabhängig ausgewählt wurden.

 

Meine Lesezeichen im September

 

Unternehmen sollten Ihren Mitarbeitern mehr zutrauen!

Alleine diese Überschrift des Artikels in der Zeit mag ich schon und nicke zustimmend. Denn immer wieder habe ich es in meiner beruflichen Laufbahn erlebt, dass Unternehmen aus Angst und Vorurteilen Mitarbeiter einschränken und ihnen somit Platz für Kreativität rauben. Dabei ist es genau heute – im Zeitalter der Industrie 4.0 und der Digitalisierung so wichtig, dass wir auch beruflich Freiräume haben um Kreativität zu entwickeln. Denn Kreativität bedeutet letztlich nicht mehr als die Fähigkeit, Probleme zu lösen. Und das kann nur im Sinne des Unternehmens sein. Das kluge Interview mit Stefanie Dörflinger ist in der Zeit erschienen und wirklich lesenswert.
Das ganze Interview könnt ihr hier auf Zeit.de nachlesen.

 

Frauen müssen Chancen ergreifen! Ein Interview mit Miriam Meckel – Chefredakteurin der Wirtschaftswoche

Ein wirklich spannendes, kluges Interview mit Miriam Meckel, Chefredakteurin der WIWO zum Thema Frauenquote, diversen Teams und Ihren Erfahrungen. Frau Meckel sagt: „Frauen sollten viel konsequenter die Positionen für sich einfordern, die sie verdient haben.“  Und ich muss gestehen – ich fühle mich ertappt. Auch ich bin meist konsensorientiert, weniger Fordernd und stehe mir damit immer wieder selbst im Weg. Dieser Artikel hat mir Mut gemacht. Nicht nur, weil mit Frau Meckel eine Frau in einer wichtigen Führungsrolle in einem sonst eher leider selten weiblich besetzten Fachbereich tätig ist. Sondern auch, weil sie aufzeigt, dass es nicht darum geht immer und überall auf Quote und Frauen zu setzen sondern das Thema klug, sinnvoll und gezielt zu platzieren!
Den ganzen Artikel könnt ihr hier nachlesen.

 

Habt keine Bedenken aufzufallen – von Draußen nur Kännchen

In dem Text der lieben Nessy von „Draußen nur Kännchen“ habe ich mich so wiedergefunden. Welcher Elternteil kennt das nicht: Man ist mit dem Kind oder den Kindern unterwegs und irgendwas harmoniert an dem Tag nicht. Die Kinder sind schlecht gelaunt, hören nicht zu und schreien rum. Das ist Stress! Stress für die Eltern wohlgemerkt – nicht für die Kinder. Sollte es nämlich nicht sein! Wir Eltern haben Angst (unangenehm) aufzufallen, diese Blicke im Nacken zu spüren und vielleicht sogar böse Worte entgegengezischt zu bekommen.

Doch Nessys Text macht Mut:

„Wenn sich euer Kind nicht benimmt – wie man so sagt, dabei benehmen sich Kinder immer, nämlich wie Kinder, deshalb formuliere ich es mal neutraler: Wenn euer Kind die Situation gerade nicht kompensieren kann (und manchmal, na klar, sich auch noch nicht mal bemüht), dann habt keine Bedenken, dass ihr negativ auffallt. Leben wird nicht zu Hause gelebt und auch nicht nur auf Spielplätzen und in eingezäunten Kinderparks, sondern im Zug, im Supermarkt und Restaurant – dort, wo Menschen zusammenkommen. Ich persönlich finde es erfreulich, wenn Erziehung stattfindet.“

Ein wirklich toller Text, den ihr hier komplett lesen könnt.

 

 

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Unterwegs shoppen – Multitasking kann ich

Unterwegs shoppen – Multitasking kann ich

Wer kennt das nicht. Die Hosen der Kids sind zu kurz, es fehlen noch ein paar Sandalen für die Jüngste und eigentlich brauche ich dringend noch einige Accessoires fürs Büro. Das Problem: Es fehlt die Zeit zum Shoppen. Ja manchmal sogar einfach um sich in Ruhe an den Rechner zu setzen und das Netz zu durchstöbern nach dem nächsten Schnäppchen. Ach wie wäre es schön, könnte ich unterwegs shoppen. Schnell und einfach ein echtes Schnäppchen schlagen.

Das geht! Ich hab´s getan und werde es wieder tun!

 

Unterwegs Shoppen per App

Eine App muss für mich mich folgende 4 Kriterien erfüllen:

  • Echte Vorteile bieten
  • Einfach zu bedienen sein
  • Schön im Design sein
  • Schnell im Checkout meinen Einkauf abwickeln

Genau diese Punkte erfüllt die neue limango App, die im Apple und Android Store zum Download bereit steht.

Das es bei limango immer tolle Marken zu super Preisen gibt ist ja nichts Neues. Der Grund dafür ist das „Private-Shopping-Prinzip“, dass hier einfach erklärt wird. Mein Problem  bisher – ich verpasse den Verkaufsstart meiner liebsten Marken immer und ärgere mich dann, wenn mein Wunschteil nicht mehr erhältlich ist. Dank der Erinnerungsfunktion in der limango-App werde ich in Zukunft keinen Verkaufsstart mehr verpassen. Egal ob unterwegs oder zu Hause.

 

Echte Vorteile:

online Shopping App

In der neuen limango-App könnt ihr in der Aktionsvorschau Eure Lieblings-Aktionen „herzen“ und werdet dann per Pushnachricht bei Verkaufsstart erinnert.

 

Einfach zu bedienen:

 

limango App untwerwegs Shoppen

Die App ist vom Design und Aufbau angelehnt an die Website von limango und daher klar strukturiert und übersichtlich.

 

Schön im Design:

Online Shoppen für Kinder

Eine einheitliche Bildsprache bei den Produktaufnahmen. Das klare Design und nicht zu viel ChiChi – genau so sollte für mich eine App sein.

 

Schnell im Checkout:

Kleier für Mädchen online Shoppen unterwegs

Hier kommt der Vorteil des Privat-Shoppings zu Tragen. Da man sich als Kunde einmal im Shop anmelden muss (ohne jegliche Verpflichtungen) sind die Nutzerdaten bereits in meinem persönlichen Kunden-Cockpit  auch in der App hinterlegt und so ist es auch unterwegs schnell und einfach möglich den Kaufprozess abzuschließen ohne viel in das kleine Handydisplay tippen zu müssen.

 

Wer sich jetzt fragt, was ich mir bei meinem letzten limango-Einkauf im Flughafen Zubringer per App gekauft habe?

Eine neue Uhr und passende Ohrringe für´s Büro. Da ich kein besonders großer Schmuckträger bin, gewisse Status Symbole im Beruf aber durchaus sinnvoll sind, habe ich meine kleine Leidenschaft für Uhren und schlichte Ohrringe dank limango-App auch zum Schnäppchenpreis ausleben können.

Shoopen ESPRIT online Rabatt

Uhr von ESPRIT – gekauft mit der limango-App

 

ESPRIT reduziert kaufen

Ohrringe von ESPRIT – gekauft mit der limango-App

 

Mein Fazit:

Shoppen mit der limango-App ist schnell, einfach und praktisch. Genau wie es sein soll für uns Mütter, die als kleine und große Multitasking-Mamas durch den Alltag brausen.

 

Ich wünsche Euch viel Spaß beim Entdecken der vielen tollen Aktionen und Marken bei limango und beim Shoppen.

 

Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit limango und ist somit Werbung.
Das hier geschriebene entspricht dennoch meiner persönlichen Meinung.

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Du blödes K. – ich lauf gegen Dich an! – Spendenaktion Krebsforschung

Du blödes K. – ich lauf gegen Dich an! – Spendenaktion Krebsforschung

Es ist fast so etwas wie eine liebgewonnene Tradition. Seit nun 3 Jahren bin ich aktive Sportlerin und verbinde meine „Qualen“ mit einem höheren Ziel. Der Grund dafür ist so logisch wie simpel: Auch wenn der Sport mir ganz persönlich sehr viel gibt – warum sollte ich dieses Glück dann nicht teilen? Und da ihr wenig davon habt, wenn ich Euch „nur“ Fotos von meinen sportlichen Wettkämpfen habezeige, habe ich in 2014 und in 2015 meine Teilnahme an sportlichen Events mit einer Spendenaktion verbunden. So soll es auch dieses Jahr sein. Ich laufe für die Krebsforschung!

 

Du blödes K. – ich lauf gegen Dich an!

 

Mein Spendenlauf dieses Jahr geht mir besonders nah. Nicht nur, weil ich dieses Jahr viel zu wenig zum Trainieren komme und mir somit bewusst ist, dass die Teilnahme am Halbmarathon am Tegernsee mit Sicherheit eine ziemliche Härteprobe wird, sondern weil der Krebs in den letzten Wochen in Monaten in meinem Umfeld sehr präsent ist und mir Angst macht. Einen sehr bewegenden Artikel hierzu schrieb heute auch Anna.

Anfang Juni erlag Chris – ein wundervoller Momenteeinfanger den Kampf gegen Krebs. Ein Vater von 3 Kindern, den Tollabea hier so wunderbar beschreibt.

Kurz vor der Blogfamilia im Mai kam die Nachricht – das blöde K. hat Thea erwischt. Diese kluge, wunderschöne Frau, die gleichzeitig so bescheiden und selbstlos ist.

In meiner Timeline lass ich von Sabine von klitzekleinedinge.com, die während ihrer Schwangerschaft die Diagnose Brustkrebs bekam.

Gestern dann eine Nachricht, die mich ebenfalls besonders traurig macht. Miriam Pilhau hat ihren unglaublichen Kampf gegen den Krebs verloren. Ihre Geschichte gegen den Krebs, die sie in ihrem Buch „Fremdkörper“ niederschrieb, ist einer der Gründe, warum ich das Laufen für mich entdeckt habe.

So ist es nur logische Konsequenz, meine Angst, meine Hilflosigkeit und diese Geschichten ist etwas Positives zu verwandeln – soweit dies eben möglich ist.

 

Meine Spendensammlung für die Krebsforschung

 

Ich werde am 18. September den Tegernsee Halbmarathon laufen. 21,1 Kilometer rund um den See. Der Halbmarathon ist als einer der anspruchsvollen Wettkämpfe bekannt, denn er beinhaltet einige Höhenmeter.
Meinen Schweiß und meinen Willen dieses Strecke zu bezwingen, will ich dafür nutzen Geld zu sammeln, um die Krebsforschung in Deutschland zu unterstützten und Menschen zu helfen, die an Krebs erkrankt sind.

Daher bitte ich Euch um Eure Unterstützung, Eure Spenden.

Egal ob 1 Euro oder 50 Euro. Jeder Betrag hilft, dem blöden K. die Stirn zu bieten. Etwas zu tun im Kampf gegen den Krebs. Ein Stück der Hilflosigkeit, die wir alle bei diesem Thema verspüren, zu verjagen.

 

 

Mein Spendenziel sind 500 Euro. Das sollte zu erreichen sein, oder? Ich würde mich sehr, sehr freuen!

Ich tue dies für die Familie von Chris, für Thea, für Sabine, für die Familie von Miriam Pilhau  und für jeden, der an Krebs erkrankt ist oder einen lieben Menschen an dieses beschissene K. verloren hat!
Ihr seid nicht allein!

 

 

 

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5 Bilder für 5 Tage – ein positiver Rückblick

5 Bilder für 5 Tage – ein positiver Rückblick

Die zauberhafte Anna hat eine neue Aktion ins Leben gerufen. Die „5 Bilder für 5 Tage„. Sie sind eine Art Wochentagebuch, das in einer wunderbaren Art und Weise festhält, wo zwischen all dem Vereinbarkeits-Chaos (das ist es zumindest bei mir) auch die vielen schönen Momente dieser Woche liegen. Eine wirklich wunderbare Idee, bei der ich besonders dieser Woche – die auch einige Tiefen hatte, einen versöhnlichen Wochenabschluss beschere.

5 Bilder für 5 Tage

Mein Lieblingsbuch der Woche

Lieblingsbuch Mama

Das habe ich im Netz gefunden und musste es einfach kaufen. Alleine wegen des Titels. Und ein bisschen Gelassenheit können wir ja alle gebrauchen. Es heisst „Am Arsch vorbei geht auch ein Weg: Wie sich dein Leben verbessert, wenn du dich endlich locker machst„. Sobald ich es gelesen habe werde ich Euch berichten, wie es ist.

Mein Lieblingsessen der Woche

Spagettieis

Das Spagetti-Eis, das ich mir mit meinem Mittleren geteilt habe. Ich liebe diese Nachmittage, die ich ohne Termine mit meinen Kids habe und sobald die Sonne scheint steuern wir einfach zu gerne die Eisdiele um die Ecke an. Normalerweise gibt es dann für jedes Kind nur eine Kugel. Aber diese Woche haben wir uns mal was Besonderes gegönnt.

Meinen Lieblingsmoment mit meinen Kindern

Ich lese Vor - Kinderbuchtipp Kindergarten

Dieses Woche war sehr anstrengend. Alle drei Kinder hatten einen Zahnarzt Termin, im Büro war auch jede Menge los und das Wetter war die ganze Woche eher mau. Irgendwie lief viel zu wenig so wie es sollte. Als dann alle Kinder am Donnerstag nach einem langen Tag endlich im Bett waren, schlüpfte ich noch mal in das Kinderzimmer der Jungs, legte mich zu Ihnen ins Bett und versuchte bei einem gemeinsamen Gespräch den etwas holprigen Tag entspannt ausklingen zu lassen. Gemeinsam Lesen, Kuscheln und einfach noch ein bisschen Eltern Kind Zeit.

Meinen Lieblings-Mama-Moment nur für mich

Hamburg Landungsbrücken

Mein Flug nach Hamburg. Ein Tag nur für mich, meinen Blog, mit wunderbaren Menschen und spannenden neuen Themen. Gemeinsam mit der wunderbaren Frau Raufuß saß ich an den Landungsbrücken, trank Prosecco und aß einen Burger. Es war herrlich. Denn dieses Frau ist einfach der Knaller und die Zeit mit ihr einfach super lustig. Im Anschluss waren wir auf einem Event bei Rabach Kommunikation, auf dem wir viele weitere Blogger und auch Unternehmen getroffen haben. Solche kurze „Mama Auszeiten“ tun so gut und geben mir so viel Energie.

Meine Lieblings-Inspiration der Woche

Kinder Feuerwehrparade München

Jetzt wird es kryptisch.
Nur so viel – manchmal machen uns Niederlagen nur um so stärker.
Am Montag erhielt ich eine sehr frustrierende Nachricht. Sie machte mich traurig, wütend und ich war sehr enttäuscht. Ich rief die Menschen an, die mir am Herzen liegen – äußerte meinen Unmut und schlief eine Nacht darüber. Am nächsten Tag fühlte ich mich wieder besser und beschloss, mich von dieser Niederlage nicht von meinem Weg abbringen zu lassen, sondern weiter zu kämpfen für das an was ich glaube.

Ich will meine Kinder zu starken, mutigem Menschen erziehen und glaube der beste Weg dieses zu tun ist es, ihnen genau diese Werte vorzuleben. Meine Kinder machen mich zu einem Besseren meiner selbst – und dafür bin ich unendlich dankbar. Ganz besonders in so Situationen wie diese Woche. Daher sind sie auch meine Lieblings-Inspiration der Woche.

 

Noch mehr weitere tolle „5 Bilder für 5 Tage“ findet ihr hier.

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