Selfcare – nimm dir Zeit für dich

Selfcare – nimm dir Zeit für dich

Vor einigen Tagen bin ich auf Instagram gefragt worden, wie ich das mit der Selfcare mache? Wie ich es schaffe – gerade auch aktuell in Zeiten von Corona – mir Zeit für mich zu nehmen. Zeit für mich, das ist für mich meistens ein kleiner Lauf, eine Tour auf dem Rennrad oder eine Runde auf dem Mountainbike.

Laufen – meine Art von Selfcare

Das Laufen ist für mich die einfachste und schönste Art mir etwas MeTime zu ermöglichen. Sportklamotten und Schuhe an – und dann kann es schon los gehen. Meist einfach nur eine halbe Stunde. Die aber so viel für mich verändert.
Die Rückenschmerzen vom langen Sitzen am Bürotisch sind weg, der Kopf mit allen to dos ist leer und ich fühle mich danach so viel leichter!

Im Alltag vergesse ich genau dieses Gefühl leider viel zu oft. Zwischen all den Terminen und Co muss ich mir diese Art der Selfcare oft „erzwingen“ .

Mein kleiner Selfcare-Helfer

Was mir hilft mir Zeit für mich fest in meinen Kalender zu schreiben, sind kleine Verpflichtungen. Z.B. Laufevents. Laufevents geben mir noch mal einen extra Schub Motivation. Daher habe ich mich für diesen Sommer unter anderem für die Challenge Women angemeldet.
Eigentlich wäre ich diese Jahr sogar bei der Challenge Roth gestartet. Aber da diese abgesagt ist, ist der Virtuel Run der Challenge Women ein kleines und sehr schönes Trostpflaster für mich. Vor drei Jahren startete ich bei der Challenge Women selbst. Und es war ein echtes Highlight und echte Frauenpower.

Mein Challenge Women Start 2018

Virtual Run und „Women supporting Women“

Ein weiterer Grund, warum die Challenge Women für mich etwas ganz Besonders ist? Die Organisatorinnen hinter der Challenge Women sind Monika Fiedler und Team aus so vielen tollen, sportbegeisterten Frauen.
Die Events von Fiedler Concepts – ob das Womens Winter Camp, Womens Summer Festival und viele mehr – sind so unglaublich tolle Events ganz besonders auf die Bedürfnisse von und Ladys angestimmt.

Und alle diese tollen Events können dieses Jahr nicht stattfinden – was einfach unglaublich schade ist!

Lauft mit mir den Virtual Challenge Women Run am 04. und 05. Juni
– für ein bisschen Selfcare

Lasst uns das doch gemeinsam machen! Gemeinsam Selfcare betreiben, gemeinsam Laufen und dabei auch noch ein Team von unglaublich tollen Frauen unterstützten.

Lauft mit mir am 04. und 05. Juni die Challenge Women Virtual Run powered by GARMIN

5 Kilometer, die einfach nur Spaß machen sollen. 5 Kilometer die uns verbinden sollen – über ganz Deutschland verteilt. Lust? Dann könnt ihr euch hier anmelden. Ihr könnt mit oder ohne Zeitmessung laufen. Wir können gemeinsam die Challenge Women Playlist hören, während wir laufen. Ich bin mir sicher, das wird toll. Und mit Eurer Anmeldung spendet ihr gleichzeitig auch 2 Euro an die Charity Organisation ZONTA, die Frauen unterstützt.

Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr dabei seid!

#CoronaElternrechnenab – denn wir sind nicht nur wirtschaftlich relevant

#CoronaElternrechnenab – denn wir sind nicht nur wirtschaftlich relevant

Im Zuge der Aktion #CoronaElternrechnenab, die von Rona und Sonja zusammen mit EditionF ins Leben gerufen wurde, habe ich eben mal zusammengerechnet: Seit mehr als 6 Wochen Unterrichte ich – wenn man das so nennen kann – meine Kinder zu Hause. Das sind 240 Stunden, die ich bereits für das sogenannte Homeschooling meiner Kinder investiert habe. Bei dieser Zahl ist mir erstmal die Kinnlade runter geklappt.

Corona Eltern rechnen ab – der offene Brief an unsere Regierung

Mein Leben war vor Corona schon anspruchsvoll. 3 schulpflichtige Kinder, eine eigene Firma mit zwei Mitarbeitenden und kein Kind, dass in eine nachschulische Betreuung geht. Denn für meinen Großen Sohn wird dies in seiner Altersstufe nicht mehr angeboten und mein mittlerer Sohn kommt aufgrund seiner Hochsensibilität mit einer zu langen Betreuung weg von zu Hause nicht zu recht.
Und so habe ich das große Glück – ganz besonders jetzt, in Zeiten von Corona – das ein Au Pair bei uns lebt und uns bei der Betreuung meiner Kinder unterstützt. Denn eines war schon vor Corona klar. Arbeit und Kinder lassen sich ohne Unterstützung nicht vereinbaren!

Und da ist noch meine Firma. Löhne zu zahlen und Miete und weitere Verbindlichkeiten die beglichen werden müssen. D.h. ich hatte schon einen sehr anspruchsvollen Beruf – und seit dem 16. März habe ich noch einen Weiteren – als Aushilfslehrkraft.
Das Problem dieses neuen, mir ungefragt übermittelten Zusatzjobs – er vermindert die Zeit, die ich für die Arbeit für meine Firma und meine Mitarbeiterinnen zur Verfügung habe und sorgt so für erhebliche, finanzielle Ausfälle.

Ich bin eine Mutter – und ich bin eine wirtschaftliche Kraft in diesem Land und will gesehen werden

Ich habe großes Verständnis für die Öffnung der Gastronomie, von Fitness-Studios, Bekleidungsgeschäften und ja, auch für die Wiederaufnahme von Bundesligaspielen. Denn dies alles sind wichtige Wirtschaftsfaktoren und mit der Wiederaufnahme werden Arbeitsplätze gesichert und auch Steuereinnahmen, die unser Staat heute mehr denn je braucht.

Was mich bei all der Wiederaufnahme aber irritiert: In Unternehmen im ganzen Land arbeiten Mütter und Väter. Genau diese Mütter und Väter haben aber gar nicht ausreichend Zeit die erforderliche Wirtschaftsleistung zu erbringen, denn sie sind mit der Betreuung ihrer Kinder beschäftigt.

Warum sind die Politiker dieses Landes bereit auf diese Wirtschaftskraft zu verzichten? Warum wird nicht ausreichend nach Lösungen gesucht, auch uns Eltern wieder die Möglichkeit zu geben unserer Erwerbsarbeit nachzugehen?

Ich stelle meine Wirtschaftskraft nicht kostenfrei zur Verfügung

Da ich auf diese Frage bis heute keine Antwort bekommen habe. Da wir Eltern weiterhin mit unseren Sorgen, unseren Belastungsgrenzen alleine gelassen werden, drehen wir Eltern nun eben den Spieß um.
Wir stellen unsere Wirtschaftskraft – die ohne Rückfragen, ohne Hilfestellungen und ohne jegliche Kommunikation eingefordert wird – unserer Regierung in Rechnung.

Im Detail sieht dies so aus:

Offener Brief von Corona Eltern - Rechnung für geleistete Stunden

Ich stelle meine Arbeitszeit – die ich aktuell in die Betreuung und Beschulung meiner Kinder investiere – anstatt in meine Firma, meine Kunden und meiner Mitarbeitenden in Rechnung.
Eigentlich müsste ich ja noch den wirtschaftlichen Schaden, der mir und meinen Mitarbeitenden durch diese hohe Anzahl an Minusstunden auf meiner Seite entsteht mit in die Rechnung mit aufnehmen! Und durch genau diesen Schaden auf meiner Seite nimmt mir der Staat auch die Möglichkeit Umsatz zu generieren, auf den wiederum ich Steuern zahlen würde – die dann dem Staat als Mehreinnahmen zur Verfügung stehen würden.

6 Wochen für 12.423,60 Euro – das ist ein echtes Schnäppchen für den Staat

Da ich schon vor der Corona-Krise recht wenig an öffentlicher Betreuungsunterstützung bezogen habe, ist dies zum Glück noch relativ wenig Extrazeit im Vergleich zu einer Familie, deren Kinder vorher bis 16 Uhr betreut wurden. Zudem fallen bei uns – nicht wie bei vielen anderen Familien – keine Extrakosten für Mittagessen und Co an, weil unsere Kinder sonst im Kita oder Hort zu Mittag gegessen haben. Denn auch hier haben wir uns bereits vor der Corona-Krise selbst geholfen und damit Kinder und Beruf vereinbart.

Und weil ich weiss, dass der Staat momentan bereits ziemlich knapp bei Kasse ist, stelle ich meine Erbrachte Leistung auch mit einem reduzierten Stundensatz zur Verfügung. Und nicht dem Stundensatz, für den ich sonst für meine Kunden arbeite. Das finde ich schon recht großzügig von mir.

Warum ich das tue? Weil ich müde bin das Familien nicht gesehen werden!

Wir Familien werden von der Politik nicht gesehen – wir werden übersehen. Wir müssen um Betreuungsplätze kämpfen und geben am Ende unsere Kinder in Einrichtungen mit schlechten Betreuungsquoten und schlecht bezahlten, überarbeiteten Erzieher/innen.
Unsere Kinder sind Teil eines Schulsystems, das veraltet, analog und vergessen ist. Mit dreckigen Schultoiletten, wenig Raum für Kinder mit erhöhtem Betreuungsaufwand und Lehrmethoden die nicht zur beruflichen Zukunft unserer Kinder passen.
Denn wir Familien werden übersehen. Weil wir nicht laut genug sind.
Weil wir auch vorher schon am Limit waren.

Mein Brief geht morgen in die Post. Ich bin nicht nur müde von der Dreifachbelastung. Ich bin auch müde vom „nicht gesehen werden“!

Mitmachen bei #CoronaElternrechnenab

Wenn auch du bei „Corona Eltern rechnen ab“ mitmachen willst, dann kannst Du hier die Rechnungsvorlage herunterladen und so auch eine Rechnung an deine Landesregierung schicken. Denn wir Eltern haben es endlich verdient gesehen zu werden!

Ernährungsumstellung bei Schuppenflechte – mein Weg zu Besserung meiner Haut

Ernährungsumstellung bei Schuppenflechte – mein Weg zu Besserung meiner Haut

Also ich vor zwei Wochen eine Story auf Instagram zum Weg meiner Ernährungsumstellung hin zu vegetarischer Ernährung gemacht habe – und dabei erzählt habe, was die Ernährungsumstellung bei Schuppenflechte bei mir bewirkt hat, habe ich nicht mit diesem großen Interesse gerechnet. Als ich mich jetzt im Vorfeld zu diesem Artikel mit ein paar Fakten und Zahlen zu Psoriasis beschäftigt habe, wurde mir klar warum:

3% aller Deutschen leiden unter Schuppenflechte

Quelle Psoriasis Bund

Das hört sich jetzt erst einmal nach gar nicht so viel an. Dabei bedeutet dies, dass in Deutschland 2.4 Mio. Menschen an Psoriasis erkrankt sind (Quelle: Psoriasis Bund) 

Was sind Schuppenflechten?

Schuppenflechte am KopfIn schlimmen Zeiten sah mein Kopf so aus! 

Zuerst die gute Nachricht. Schuppenflechten sind nicht ansteckend. Allerdings können sie – oder zumindest die Anlage für Schuppenflechte vererbt werden. So wie dies bei mir der Fall ist. 
Leidet man unter Psoriasis hat man eine autoimmun vermittelte Entzündungskrankheit im Bereich der Zellenbildung. Hautzellen entwickeln sich wesentlich schneller als bei einem „gesunden“ Menschen. In nur 6 bis 7 Tagen erneuert sich meine oberste Hautschicht. Anstatt normalerweise in 26 bis 27 Tagen. Das hört sich jetzt erst mal gar nicht so schlimm an. Das Problem: Diese sich schnell entwickelnden Hautzellen sind noch nicht „fertig entwickelt“ und führen somit zu einer Verdickung auf der Haut, da sie sich nicht wie gesunde Zellen automatisch von der Oberfläche lösen.


Meine Schuppenflechte auf dem Kopf

Ich habe das große Glück, dass ich die meiste Zeit nur Schuppenflechte auf dem Kopf habe. Denn diese sieht man nicht direkt und ist somit auch nicht komischen Blicken ausgesetzt. Allerdings führte es auch immer dazu, dass ich keine dunkle Kleidung tragen konnte, da ich innerhalb weniger Minuten aussah, als sein ich aus einem Schneesturm gekommen. Ich hatte riesige schuppige Stellen am Kopf, die ich mir nachts immer wieder blutig kratzte. In besonders stressigen Phasen wanderte die Schuppenflechte auch auf mein Auge und teilweise sogar in mein Innenohr. 
Das tat weh, sah nicht schön aus und war einfach nur unangenehm!

Langsame Ernährungsumstellung – mein Weg

Bereits vor ca. 6 Jahren begann meine Reise der Ernährungsumstellung. Ich war so müde von diesen ständigen Schuppen und offenen Stellen am Kopf, hatte alles an Cremes und Shampoos ausprobiert was der Markt hergab. Aber nichts half. In einem alten Gesundheitsbuch, das mir eine Kollegin zeigte wurde der Einfluss von Schweinefleisch auf Psoriasis benannt. Ich entschloss mich darauf hin kein Schweinefleisch mehr zu essen und konnte kleine Verbesserungen feststellen.

Also ich mich vor 3 Jahren dazu entschied, ganz auf Fleisch zu verzichten und mich von da an nur noch vegetarisch zu ernähren, stellte sich die nächste Besserung ein. Die „Schuppenkrater“ die ich bis zu diesem Zeitpunkt immer auf meinem Kopf hatte, verschwanden fast komplett. Und auch der Befall der Augen und Ohren wurde immer weniger. 

Tatsächlich war meine Entscheidung Vegetarierin zu werden gar nicht durch meine Psoriasis getrieben – sondern vielmehr mein Wunsch, keine Mitschuld mehr am Leiden der Tiere zu haben und zudem meinen CO2 Abdruck zu verringern. Den positiven Einfluss auf meine Haut nahm ich aber gerne mit. 

Der Schlüssel für meine Psoriasis – der Verzicht auf Milch

Durch diesen Erfolg „angefixed“ begann ich weiter an meiner Ernährung zu arbeiten. Die Schuppenflechte war zwar deutlich besser geworden. Aber ich hatte sie eben immer noch nicht ganz im Griff. Oft las ich, dass Milch einen starken Einfluss auf Schuppenflechte haben kann. Doch die Vorstellung, keine Milch und damit auch keinen Cappuccino mehr trinken zu können schien mir einfach zu radikal.

Nach einem starken, stressbedingten Schub vor einem Jahr war mein Leidensdruck so hoch, dass ich mich doch dazu entschied, keine Milch mehr zu mir zu nehmen. Der Erfolg, der sich schon nach 3 Wochen ohne Milchkonsum einstellte war wirklich unglaublich!

Das Jucken auf meinem Kopf war komplett weg. Sämtliche Schuppen-Krater ebenfalls. Mit so einer Wirkung hätte ich niemals gerechnet. Zu Beginn versuchte ich meinen heissgeliebten Cappuccino noch mit Alternativprodukten wie Mandel- oder Hafermilch zu trinken. Doch nichts schmeckte wie das Original. Und so wurde ich vor einem Jahr Espresso-Trinkerin aus Überzeugung.

Vor ca. 6 Monaten trank ich auf einem Firmenevent, auf dem es keinen Espresso gab, Filterkaffee mit einem Schuss Milch. Innerhalb von 2 Stunden begann mein Kopf zu jucken und sich erste Schuppenstellen zu bilden. Mit so einer starken Reaktion meines Körpers hätte ich niemals gerechnet. 

Für mich war dies einmal mehr der Beweise dafür, dass mein Körper und Milch einfach keine gesunde Kombination sind und bleiben.

Meine Ernährungsumstellung ist ein Weg mit vielen, kleinen Schritten

Da mein Weg raus aus den Schuppenflechten kein schneller und radikaler war, konnte und kann ich den Einfluss von Lebensmitteln auf meinen Körper immer gut nachvollziehen. Joghurt und Quark zum Beispiel vertrage ich auch weiterhin gut. Was wahrscheinlich etwas mit dem Aufbau der Milchbakterien zu tun hat. Tatsächlich war ich noch nie ein großer Joghurt-Fan. so dass ich diesen auch nicht im Übermaß zu mir nehme. Aber hin und wieder ein paar Löffel Joghurt haben tatsächlich keinen Einfluss auf meine Schuppenflechte.

Hört auf euren Körper

Zurückblickend kann ich heute sagen, dass ich mir viele lange Jahre mit Psoriasis wahrscheinlich hätte ersparen können, wenn ich schon viel früher auf meinen Körper gehört hätte. Ich war noch nie ein großer Fleisch- Fan und habe schon immer gerne auf vegetarische Rezepte zurück gegriffen. Mehr als zwei Cappuccino am Tag verursachten bei mir ein damals nicht definierbares Unwohlgefühl. Alles Anzeichen meines Körpers, dass mir diese Lebensmittel nicht gut taten. Doch ich habe sie nicht ausreichend wahr genommen.

Auch heute gibt es immer noch Phasen, an denen meine Schuppenflechte wieder zurück kommt. Nie mehr so stark wie früher. Und bei weitem nicht so hartnäckig und ausdauernd. Aber dieser Autoimmundefekt ist nun mal in meinem Körper. Heute ist Stress eigentlich der einzige Auslöser, der für diese Hautreaktionen noch verantwortlich ist. Und irgendwie bin ich darüber auch ganz dankbar. Denn so zeigt mir mein Körper sehr deutlich, wann sich mein Kopf mal wieder viel zu viel vorgenommen hat.

AMD in der Familie – Mein Erfahrungsbericht – Auvital von Navimol

AMD in der Familie – Mein Erfahrungsbericht – Auvital von Navimol

Wenn wir Eltern werden, lernen wir auf einmal Krankheiten kennen wie Hand-Mund-Fuß oder Drei-Tage-Fieber. Dinge, auf die wir gut hätten verzichten können – aber wenn sie da sind eben doch Teil des Alltags mit Kindern werden. Genauso verhält es sich mit den Krankheiten, die nun bei unseren eigenen Eltern auftreten. In meinem Fall durfte ich in den letzten Jahren mit AMD Bekanntschaft machen. Altersbedingter Makula Degeneration. 

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Was ist Altersbedingte Makuladegeneration?

Altersbedingte Makuladegeneration – abgekürzt AMD ist der Verlust der zentralen Sehschärfe eines Auges oder sogar beider. Ganz oder teilweise. Dies passiert, weil sich Stoffwechselprodukte in den Sinneszellen des Gelben Flecks, der Makula lutea, ablagern und diese zerstören. Das Sehfeld wird dadurch immer mehr eingeschränkt und es entstehen „Flecken“ im Sehbereich. 
Hierbei wird zwischen einer trockenen Makuladegeneration und einer feuchten unterschieden. Mit 80% ist die trockene Makuladegeneration die weitaus häufigere.

Folgendes wusste ich bis vor einigen Wochen auch noch nicht:

Die AMD ist die häufigste Ursache für Erblindung in den westlichen Industriestaaten. Mit zunehmendem Lebensalter steigt die Häufigkeit der AMD an. Sie tritt meist nach dem 60. Lebensjahr auf. Frühstadien der AMD kommen bei jedem fünften 70-Jährigen und bei 30 bis 40 Prozent aller 85-Jährigen vor. (Quelle TK)

Wenn die eigenen Eltern an AMD erkranken

Gerade selbst erst 40 geworden kam nun letztes Jahr der Zeitpunkt, an dem mein Vater an Altersbedingter Makuladegeneration erkrankt ist. Dies war einer der Momente, an dem mir klar wurde, dass nicht nur ich – sondern auch meine Eltern älter werden. Und eben auch anfälliger für Krankheiten.

Festgestellt wurde die AMD bei meinem Vater bei einer routinenmäßigen Untersuchung beim Augenarzt. Denn ab dem Alter von 40 Jahren macht es durchaus Sinn auch als „Nicht Brillenträger“ seine Augen alle zwei Jahre überprüfen zu lassen. Zum Glück ist der Prozess – sowie bei vielen anderen Patienten auch – schleichend. Da wir die Erkrankung früh genug erkannt haben, war es uns möglich nach alternativen Behandlungsmöglichkeiten zu suchen. 

Auvital bei Altersbedingter Makuladegeneration

So sind wir bei der Recherche im Netz auf Auvital von Navimol gestoßen. 
Auvital ist ein Nahrungsergänzungmittel, dass von dem Augenarzt Dr. Richard Püschner aus der Nähe von München entwickelt wurde.

Mit den Vitaminen A (Lutein) B, D, E und C, den Mineralstoffen Zink und Selen und und den Pflanzenstoffen Lutein und Reservatol ist es speziell für die Unterstützung der Augengesundheit bei Makuladegeneration entwickelt worden.

Augenvitamine von AUvital Erfahrunf

Unsere Erfahrungen mit Auvital

Mein Vater nimmt nun schon seit einigen Monaten Auvital. Er verträgt es sehr gut und kommt gut damit zu recht. Seine AMD wird damit nicht verschwinden. Aber es unterstützt seine Augengesundheit – und die Sehkraft, die noch vorhanden ist.

Unser Auge ist ein so wertvolles Organ! Dies wird einem leider meist erst dann bewusst, wenn die Gefahr besteht es zu verlieren. Mir war gar nicht bewusst, welchen Anstrengungen unsere Augen täglich ausgesetzt sind. Und vor der Erkrankung meines Vaters habe ich nie darüber nachgedacht, wie ich dieses wichtige Sinnesorgan langfristig schützen und stärken kann. Mein Papa und auch ich sind mit dem Ergebnis der Einnahme sehr zufrieden. Und froh Auvital für ihn entdeckt zu haben.

Für mich war seine Erkrankung wie ein kleiner Schuss vor den Bug. Ein Reminder auf meine eigene Gesundheit mehr zu achten! Und auch meine Augen regelmäßiger untersuchen zu lassen. Damit ich auch im Alter noch eine starke und gesunde Sehkraft haben werde.

So macht es aus meiner Sicht auf jeden Fall auch Sinn Auvital gerade im Alter vorbeugend zu nehmen, um seine Augen und seine Augengesundheit zu schützen und nicht einer der 40% zu werden (siehe Quelle oben) die im Alter an Makuladegeneration erkrankt!

Meal Prep fürs Büro – gesundes Mittagessen trotz Teilzeit Job

Meal Prep fürs Büro – gesundes Mittagessen trotz Teilzeit Job

Für meine Kinder mache ich seit Jahren jeden Morgen eine gesunde Brotzeit mit Obst, Gemüse und Co. Und dennoch habe ich mich Jahrelang Mittags nur von Butterbrezen und Joghurt ernährt, da mir eigentlich immer die Zeit gefehlt hat Mittags groß zu Essen. Doch irgendwann entdeckte ich das Thema Meal Prep – und habe beschlossen – dass muss auch fürs Büro schnell und einfach gehen.

Meal Prep fürs Büro – Schluss mit ungesundem Mittagessen

Das gerade wir Mütter oft zuletzt an uns selbst denken, ist eigentlich nichts Neues. Für unser Kinder gestalten wir leckere, lustige Brotzeitboxen und stecken viel Liebe und Zeit in die gesunde Ernährung unserer Kinder. Und an uns selbst denken wir meist zuletzt. Zumindest war es bei mir so. Ganz besonders, wenn es ums Mittagessen im Büro geht.

Gerade in der Zeit als ich Teilzeit in Festanstellung gearbeitet habe, habe ich das mit dem Mittagessen nie so genau genommen. Denn da ich ja schon immer jeden Tag „früher“ als meine Kollegen und Kolleginnen nach Hause gehen musste, wollte ich meine Zeit nicht noch mit Mittagessen außer Haus verschwenden. Und eine Kantine hatte keiner meiner Arbeitgeber.
Auch wenn ich mir immer bewusst war, dass dies nicht gesund ist und auch die kleine Auszeit beim Mittagessen wichtig ist, habe ich mich und meine Gesundheit bei diesem Thema nie wichtig genug genommen.
Irgendwann habe ich auf dem Instagram Kanal von Leonie das Thema Meal Prep gesehen. Also Essen vorbereiten. Leonie kochte Sonntags das Essen für die ganze Woche vor, um somit weniger Stress im Alltag zu haben. Das muss doch auch fürs Mittagessen ins Büro gehen dachte ich mir. Und machte mich auf die Suche nach einfachen, schnellen Rezepten und dem passenden Material.

Meal Prep Boxen und Co.

Neben dem Vorsatz und der Umsetzung mich Mittags endlich gesund zu ernähren gönnte ich mir erst einmal das richtige Equipment. Denn ich wollte keine Cars oder Eiskönigin Brotdosen mit ins Büro nehmen. Außerdem war es mir wichtig nicht nur das Thema Essen, als auch das Thema Trinken anzugehen. Und so entschied ich mich für eine teilbare Brotzeitbox (die auch Microwellen geeignet ist), eine Trinkflasche für Fused-Water und einen neuen Mixer. Habe ich alles hier bestellt.
(Warum dieser zeige ich gleich noch)

Meal Prep

Die Variante hier die ihr seht ist in der Tat eine der Schnellsten für ein gesundes Mittagessen im Büro.

  • Eine handvoll Feldsalat
  • Cocktail Tomaten
  • Wahlnüsse und ein selbst gemachtes Dressing
  • Dazu mache ich mir gerne ein Fused-Water mit Zitrone und Ingwer.

    Vorbereitungszeit ca. 5 Minuten.
    Gutes Gefühl und gute Nährstoffe – wesentlich mehr als bei der obligatorischen Butterbreze.

Außerdem lecker und schnell zubereitet. Eine Akai Bowl mit geforener Akai-Frucht und einer Banane – (Akai gibt es in gut sortierten Supermärkten).

Smoothie als „gesundes Mittagessen“

Das ich ein großer Smoothie Fan bin ist ja kein Geheimnis. Und gerade für´s Mittagessen im Büro ist ein leckerer Smoothie oftmals genau das Richtige.

Smoothie selber machen
Mein leckerer Winter Smoothie

Hier findet ihr zum Beispiel das Rezept für meinen leckeren Winter Smoothie mit Birne, Ingwer und Zimt.
Oder mein Rezept für Himbeer Smoothie mit Kokoswasser, das auch bei meinen Kids immer hoch im Kurs steht.

Meal Prep – ein bisschen Achtsamkeit für mich selbst

Nachdem ich das mit dem Meal Prep nun seit drei Wochen teste kann ich sagen, dass es im Alltag tatsächlich viel einfacher umzusetzen ist, als ich gedacht habe. Da ich unser Essen für die gesamte Woche ohnehin immer Samstags plane und einkaufe, plane ich an diesem Tag auch mein Essen für die Mittagspause mit ein. Frische Sachen hole ich dann ggf. im Laufe der Woche nochmals im Supermarkt.

Für mich ist es am Ende sogar eine Zeitersparnis, als extra Zeit. Und dennoch fühlt es sich ein bisschen wie ein wenig mehr Achtsamkeit für mich selbst an, wenn ich Mittags im Büro meine Meal Prep Box öffne. Und das ist irgendwie schön!